Insbesondere im MINT-Profil entstehen zahlreiche neue Unterrichtsmaterialien am Anne-Frank-Gymnasium. Einige davon möchten wir an dieser Stelle unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlichen. Sie können i.d.R. frei benutzt und verändert werden, dabei soll aber ein Verweis auf den ursprünglichen Autor erhalten bleiben. Die jeweils verwendete Lizenz ist im Dokument vermerkt.

 

Halbjahre 6.1 bis 7.1: Robotik

 Titel Beschreibung Stand PDF EPUB Original    
 LEGO Energy Meter Eine ausführliche Beschreibung der Funktionen
und Anzeigen sowie des Aufladevorgangs des
Energy Meters (9688) von LEGO(R)
 30.05.2018 PDF EPUB Pages    
               
               

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Die Datenschutzerklärung wurde in ihren Grundzügen mit dem Datenschutzerklärungs-Generator der activeMind AG erstellt und an zahlreichen Stellen den Gegebenheiten der Schulhomepage des Anne-Frank-Gymnasiums Werne angepasst.

 

Besondere Termine

  • Samstag, 02. Dezember 2017: Tag des offenen Unterrichts
    Dieser Tag ist ein offizieller Schultag am AFG, für den es einen zusätzlichen "beweglichen Ferientag" als Ausgleich gibt.
    Nur, wenn Ihr Kind nicht von einer Lehrkraft zum Erscheinen aufgefordert wurde, kann es an diesem Tag zu Hause bleiben.
  • Mittwoch, 17. Januar 2018: Zeugniskonferenzen Q2
    Aufgrund der Zeugniskonferenzen der 12. Jahrgangsstufe kann es zum Abhängen von Stunden im Nachmittagsbereich kommen. Bitte achten Sie frühzeitig auf den Vertretungsplan / Newsticker (DSB mobile).
  • Mo./Di., 29. und 30. Januar 2018: Zeugniskonferenzen 5-Q1 sowie Erprobungsstufenkonferenzen.
    Es findet kein Nachmittagsunterricht statt, die Mensa ist aber wie gewohnt geöffnet. Ob AGs stattfinden, bitte bei der AG-Leitung erfragen und die Meldungen auf dem Newsticker (DSB mobile) beachten.
  • Freitag, 02. Februar 2018: Zeugnisausgabe für die Klassen 5 bis 9 sowie die Jahrgänge EF und Q1 am Ende der 3. Stunde. Die Schulbusse fahren im Anschluss an die 3. Stunde. Die Mensa bietet ganztägig keinen Verkauf an.
  • Montag, 05. Februar 2018: Pädagogischer Fortbildungstag
    Es findet an diesem Tag kein Unterricht statt.
  • Mo./Di., 12./13. Februar 2018: Rosenmontag / Faschingsdienstag
    Bewegliche Ferientage, also kein Unterricht.
  • Freitag, 10. Mai 2018: Brückentag
    Der Tag nach Christi Himmelfahrt ist ein beweglicher Ferientag, also unterrichtsfrei.
  • Mo./Do., 14. und 17. Mai 2018: Elternsprechtage
    Jeweils von 16-19 Uhr.
  • Freitag, 01. Juni 2018: Brückentag
    Auch der Tag nach Fronleichnam ist ein beweglicher Ferientag, also unterrichtsfrei.
  • Mo./Di. 02. und 03. Juli 2018: Zeugniskonferenzen
    Der Nachmittagsunterricht entfällt.
  • Freitag, 13. Juli 2018: Zeugnisausgabe
    Am Ende der 3. Stunde werden die Zeugnisse ausgegeben, danach beginnen die Sommerferien!

Besondere Leistungen

  • Bei den abgelegten Sportabzeichen wurde das AFG als kreisbeste und landesweit auf Platz 6 rangierende Schule ihrer Kategorie geehrt.
  • Am bundesweiten Informatik-Wettbewerb "Informatik-Biber" waren in diesem Jahr mit 127 Schülerinnen und Schülern mehr Teilnehmer dabei als jemals zuvor am AFG.
  • Das Team "AuF Geht's" der Robotik-AG erreichte erstmals das Robot-Game-Finale eines Regionalwettbewerbs und erhielt den "Sonderpreis der Jury"
  • Antonia Jeismann und Benjamin Schneider waren 2 von 12 Teilnehmer(inne)n des Angebotes "Freies Experimentieren" der TU Dortmund.

Besondere Veranstaltungen, Aktionen und Fahrten

  • Die "Lateinischen Theater" zeigen ihre Aufführungen am 20. und 22. Februar jeweils ab 19:00 Uhr im PZ.
  • Der Musikabend der Unterstufe ist in diesem Schuljahr am Donnerstag, dem 01. März 2018, ab 18:30 Uhr.
  • Die Revue findet am Dienstag, dem 06. März 2018, und am Freitag, dem 09. März 2018, jeweils ab 18:30 Uhr statt.
  • Die Jahrgangsstufe 5 fährt von Montag, dem 30. April 2018, bis Freitag, dem 04. Mai 2018, zum Möhnesee.
  • Aus Bailleul (Frankreich) besuchen uns die Gastschüler/innen von Mittwoch, 15. November 2017, bis MIttwoch, 22. November 2017. Der Gegenbesuch nach Frankreich findet von Mittwoch, 14. Februar 2018, bis Mittwoch, 21. Februar 2018, statt.
  • Die Jahrgangsfahrt der Klassen 8 findet von Montag, 25. Juni 2018, bis Freitag, 29. Juni 2018, statt.
  • Von Montag, dem 13. November 2017, bis Sonntag, 03. Dezember 2017, reiste eine Schülergruppe des AFG in die USA (Kentucky).
  • 25 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis EF nahmen im Januar 2018 an der Abschlussfahrt der Ski-AG ins Öztal teil.
  • Aus der Jahrgangsstufe EF besuchten im Januar 2018 27 Schüler/innen ein Selbstfindungsseminar in der Abteil Königsmünster in Meschede.

Personalia

  • Wir wünschen den folgenden Kolleg(inn)en, die uns im Zuge einer Festanstellung verlassen, alles Gute an ihren neuen Schulen:
    • Herr Schütz im November
    • Frau Kühnel ab 30.11.2017
  • Herzlich willkommen heißen wir die neuen Kolleginnen, die uns verstärken:
    • Frau Birnbaum mit den Fächern Biologie und Sport (seit November 2017)
    • Frau Leifkes mit den Fächern Deutsch und Musik (seit Dezember 2017)
  • Über familiäre Zuwächse freuen wir uns gemeinsam mit
    • Frau Hardt (April 2017)
    • Frau Kauba (Juli 2017)
    • Frau Krickau (September 2017)
    • Frau Ebert und Herrn Stemberg (Januar 2018)

 

Technik und Gebäude

  • Das Altbau-Dach wird in diesem Schuljahr umfangreich erneuert.
  • Große Teile der Heizungs- und Lüftungsanlage werden überarbeitet bzw. ausgetauscht.
  • Zur sicheren Versorgung der zahlreichen iPads und weiterer Internet-Geräte wird das dem WLAN-Netz zugrunde liegende Kabelnetz weiter ausgebaut und mit zusätzlichen Zugangspunkten (Access Points) ausgestattet.
    Die gesamte Schülerschaft erhält personalisierte Zugangsmöglichkeiten.

Die Studien- und Berufsberatung am Anne-Frank-Gymnasium orientiert sich an dem landesweiten Programm „KAoA“

Die Studien- und Berufsberatung umfasst 5 Grundelemente:

1) Jede Schülerin und jeder Schüler erstellt ab der Jahrgangsstufe 8 ein Portfolio, den sogenannten Berufswahlpass. Hier werden alle Ergebnisse, Protokolle, Praktikumsberichte etc. gesammelt, so dass sich im Laufe der Zeit eine Mappe füllt, die verschiedenste Bereiche der Berufsvorbereitung enthält.

2) Die Potenzialanalyse ist das erste Standardelement. Sie wird im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 8 von einem vorgegebenen, externen Träger durchgeführt.
(Wir arbeiten mit der „Stiftung Bildung und Handwerk“ (SBH West) in Bergkamen zusammen. Diese führen gemeinsam mit dem Institut für Bildungskooperation (IfBk) in Münster die Potenzialanalyse durch).
Hier wird analysiert welche Stärken die Schülerinnen und Schüler besitzen.

3) Im unmittelbaren Anschluss gibt es eine individuelle Beratung aller Schülerinnen und Schüler. Sie wird von den Mitarbeitern der SBH West durchgeführt. Hier werden durch den Dialog Eigen- und Fremdwahrnehmung verglichen, die dabei gewonnenen Ergebnisse werden im Berufswahlpass abgelegt.

4) Es folgen drei Berufsfelderkundungstage (BFE). Das sind drei Tage in drei verschiedenen Berufsfeldern ab dem zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 8. Ein Tagespraktikum in einem selbst gewählten Betrieb liegt direkt zu Beginn des zweiten Halbjahres der Jahrgangsstufe 8. Es folgt im April des Jahres der sogenannte „Boys- and Girls-day“. Hier sollen traditionell Jungen in typisch weibliche Berufe „hinein schnuppern“ und umgekehrt.


Zu Beginn der Jahrgangsstufe 9 gibt es im Kolpinghaus Werne den „Werner Berufszirkel“. Hier werden den Schülerinnen und Schülern von Firmen aus der Gegend verschiedene Berufsfelder vorgestellt und die Jugendlichen dürfen selbst typische Tätigkeiten des Berufs ausprobieren.

5) In der Jahrgangstufe 10 gibt es ein zweiwöchiges internationales Betriebspraktikum. Diese Berufswahlvorbereitungs-Wochen werden in der Schule vorbereitet, von den Lehrerinnen und Lehrern der Stufe betreut und durch einen Praktikumsbericht nachbereitet. Da dieses Praktikum direkt vor den Osterferien liegt, können speziell die Schülerinnen und Schüler die ihr Praktikum im Ausland absolvieren, es um bis zu zwei Wochen verlängern, so dass auch ein Praktikum in weiter entfernte Länder gut möglich ist.

Stunde

Uhrzeit

Dauer in Minuten 

 1./2. 7:55
bis 9:25
90
erste große Pause 25
3./4. 9:50
bis 11:20
90
zweite große Pause 20
5. 11:40 bis 12:25 45
Pause 5
6. 12:30 bis 13:15 45
Mittagspause 45
 7./8. 14:00
bis 15:30
90

Unmittelbar vor dem Rückflug nach good old Germany wollen wir einen letzten Gruß vom International Airport in Atlanta nach Werne senden und kurz über das hinter uns liegende Thanksgiving Wochenende berichten. Am Mittwoch begaben sich bereits viele Schüler mit ihren Gastfamilien auf die Fahrt zu Verwandten und Freunden auch außerhalb von Kentucky. So verschlug es z. B. Frau Armbrust nach North Carolina, was immerhin eine siebenstündige Autofahrt erforderlich machte, während Frau Berendes sich lediglich ins benachbarte Glasgow und in das verschlafene Eighty Eight begab. Am Donnerstag Vormittag durften wir jeweils befindet Zubereitung der im Schnitt 9 kg schweren Truthähne und diverser anderer Speisen, z.B. Pumpkin Pie, Süßkartoffeln, Mashed Potatoes und Cranberry Sauce assistieren. Anders als uns in amerikanischen Familienfilmen der 60er Jahre vorgeführt wird, kommt nicht etwa der Truthahn als Ganzes Vögelchen auf den Tisch, sondern wird vorher in mundgerechte Häppchen tranchiert, so dass der auch beim Essen praktisch orientierte Amerikaner nur noch zur Gabel greifen muss. Im Vergleich zu den sonst von den Schülern häufig frequentierten Fast Food Einrichtungen waren die Thanksgiving Speisen zweifelsohne ein kulinarisches Highlight. Die Anzahl der an diesem Tag verzehrten Kalorien zu berechnen gelang selbst den mathematisch Begabten unter uns nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass am Freitag beim traditionellen Thanksgiving Resteessen bei zum Teil anderen Verwandten noch einmal annähernd dieselbe Kalorienanzahl verzehrt wurde. Ansonsten wurde das Thanksgiving Wochenende entsprechend der jeweiligen Familientradition gestaltet, d.h. mit Gesellschaftsspielen, Hausmusik, Tontaubenschießen oder auch mit dem Aufstellen der Weihnachtsbäume in den Häusern. Hier erwies sich der Geschmack hin und wieder als recht individuell. (Bild folgt in separater Mail).

Am Sonntag hieß es dann aber Koffer packen, was in den meisten Fällen eine logistische Herausforderung war, denn viele Gasteltern hatten es sich nicht nehmen lassen, ihren Gastkindern diverse Abschiedsgeschenke mit auf den Heimweg zu geben. Der tränenreiche Abschied heute Morgen galt nicht allein den Gastfamilien, den Schulen und Bowling Green, sondern ganz sicher auch dem Wetter. Wir verlassen das Land bei derzeit 19 Grad und Sonne, um ins nasskalte Werne zurückzukehren ... Brrrrrrrr ....

Mit dem wenig rückenfreundlichen, leuchtend gelben Schulbus ging es am Montag Morgen schon früh um 6.00 Uhr auf Tour durch "Bluegrass Country", wie Kentucky liebevoll bezeichnet wird, nach Louisville, der größten Stadt des Staates. Diese Stadt ist nicht nur die Heimat von Muhammed Ali und dem Gründer von "Kentucky Fried Chicken", sondern auch der Austragungsort des Kentucky Derby (berühmtestes Pferderennen der Welt) und der Fabrikationsstätte der Baseballschläger aller großen Ligastars der USA. Leider war es uns nicht möglich, Pferd und Jockey als Souvenir mit nach Hause zu nehmen, aber für einen Baseballschläger im Miniformat reichten die finanziellen Mittel gerade noch aus.

Ein Abend in der Shopping Mall "St. Matthews" ließ die Herzen unserer Schülerinnen höher schlagen, aber auch die Einkäufe unserer Jungen waren beachtlich. Die begleitenden Lehrerinnen, beide mit Zweitfach Religion, grübelten derweil darüber nach, warum man eine Einkaufsmeile nach einem Evangelisten und Heiligen benannt hat. Vielleicht weil man hier Sonderangebote als "Gute Nachricht" betrachtet?!?

Am Dienstag Morgen standen aber wieder Kultur und politische Bildung im Vordergrund als in Frankfort, Kentuckys malerischer Hauptstadt, das Capitol besichtigt wurde. Während einer spannenden und hoch informativen Führung durch das altehrwürdige Gebäude wurden uns auch die Flagge des Staates Kentucky und deren Motto "United we stand, divided we fall" erläutert.

Zum Abschluss des Zweitagetrips machten wir uns auf den Weg zur "Buffalo Trace Bourbon Distillery". Dort wurden wir in die Geheimnisse der Bourbonbrennerei eingeweiht. Selbstverständlich dürften unsere minderjährigen Schülerinnen und Schüler das Endprodukt nicht probieren. Lediglich ein Bourbonball (99,9% Schokolade, Zucker und Butter) und ein Glas Rootbeer (alkoholfreies Getränk mit Geschmacksrichtung medizinische Mundspülung) waren Ihnen vergönnt.

Nach diesem ereignisreichen Ausflugsprogramm sehen wir alle jetzt entspannt, aber auch neugierig dem Thanksgivingfest entgegen. Mal sehen, wie unser Kartoffelsalat orientierter Gaumen Truthahn, Cranberrysauce und Pumpkin Pie (Kürbispastete) verkraften wird ...

Inzwischen ist der Schulalltag hier eingekehrt und unsere Schülerinnen und Schüler machen ihre ersten Erfahrungen an den amerikanischen High Schools. Die Eindrücke sind vielseitig, aber alle sind sich darin einig, dass sie am Anne-Frank-Gymnasium sehr viel gelernt haben und auch noch sehr viel lernen werden ...

An den Schulen und in den Gastfamilien sind sie alle sehr herzlich aufgenommen worden und sie erleben eine schöne, interessante, aufregende, aber auch recht anstrengende Zeit. Man merkt Ihnen an, dass es recht ermüdend ist, rund um die Uhr auf Englisch kommunizieren zu müssen. Aber sie schlagen sich gut und es ist schon wahrnehmbar, dass sie sprachlich täglich dazu lernen. Sie wachsen mit ihren Aufgaben und haben es bisher noch nicht bereut, am German American Partnership Program teilzunehmen.

Die beigefügten Fotos (--> Galerie) zeigen unsere Schülerinnen und Schüler and der South Warren High School, wo sie erst einmal mit Schüler-T-Shirts ausgestattet wurden, und in der Cafeteria, wo es deutlich voller und lauter ist als bei uns am AFG. Aber auch an der Greenwood High School sahen wir nur strahlende Gesichter, wie hier bei Finn Strunck und Carina Schultze.

In den nächsten Tagen stehen wieder ein paar Exkursionen an, die ganz sicher wieder Erlebnisbericht sein werden und auf denen sich wohl auch wieder ein paar gelungene Fotos ergeben werden.

Herzliche Grüße aus Kentucky,
Heike Armbrust

Nachdem wir am Freitagmorgen in Atlanta aufgebrochen waren, erreichten wir nach einer Fahrt durch das farbenprächtige Tennessee pünktlich am Nachmittag Bowling Green, Kentucky, wo unsere Schüler schon auf dem Parkplatz der Warren Central High School von ihren Gastgebern erwartet wurden. Sie staunten nicht schlecht als etliche von Ihnen nicht von ihren Gasteltern, sondern von ihren motorisierten Austauschpartnern in Empfang genommen wurden. Allein die Fahrzeuge reifen ein bewunderndes Ahhh und Ohhh hervor, die Begeisterung wuchs ständig.

Das Wochenende wurde individuell durch die Gastfamilien gestaltet, wobei typisch amerikanische Aktivitäten dominierten. Besuch eines Football Spiels, gemeinsamer Abend am Lagerfeuer und Shopping Trips in die Opryland Mills Einkaufsmall im nahegelegenen Nashville waren ebenso selbstverständlich wie der sonntägliche Kirchgang. Letztere Aktivität wurde äußerst positiv gesehen. "Wenn die Kirche bei uns genauso wäre, dann würde ich jeden Sonntag hingehen!" sagte Malte Henning und spiegelte damit die Meinung seiner Mitschüler wieder.

Einer unserer deutschen Schüler, der bei einem amerikanischen Mädchen und Ihrer Familie untergebracht ist, hatte eine besondere Herausforderung zu bestehen. Wurde er doch in der Einkaufsmall von seiner Gastschwester und deren beiden Freundinnen erbarmungslos zu "Victoria's Secret" geschleppt und musste dort längere Zeit ausharren, bis die Damen das Passende gefunden hatten. Als begleitende ihrer Fürsorgepflicht nachkommende Lehrerinnen fragen wir uns natürlich auch, in welche "secrets" er bei "Victoria" eingeweiht wurde ...

Am Montag stand dann ein gewöhnlicher Schultag auf dem Programm. Unsere Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht über die Größe der Schulgebäude, die endlosen Reihen von Schließfächern sowie über die Sauberkeit innerhalb und außerhalb des Gebäude. Sie bemerkten, dass der Schülerparkplatz es locker mit unserem Solebadparkplatz aufnehmen kann.

Während die Schülerinnen und Schüler an der jeweiligen Schule ihres Gastgebers verblieben, besuchten wir die Greenwood High School, die South Warren High School und die Warren Central High School, wo wir jeweils fruchtbare Gespräche mit den Schulleitern und deren Stellvertretern führten. Alle betonten, dass ihnen das Austauschprogramm mit dem Anne-Anne-Frank-Gymnasium sehr am Herzen liege. Auch eine Ausweitung des Programms hinsichtlich der Schülerzahl würde von ihnen erhofft und begrüßt.

In dieser Woche stehen noch zwei weitere Schultage an. An den verbleibenden zwei Tagen erfolgen die Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Bowling Green, eine Führung über den Campus der hier ebenfalls beheimateten Western Kentucky University (zwei Studentinnen der WKU assistieren zur Zeit am AFG und an der Wiehagen Grundschule) sowie die Besichtigung des größten Familienbetriebes der Region "Jackson's Orchard" und der Corvette Fertigungsstätten auf dem Programm. Ob sich jemals einer unserer Schüler ein solches Auto wird leisten können bleibt abzuwarten. Aber zumindest haben dann alle schon einmal den Lack berührt ...

Auch die kommende Woche wird sicher noch viele interessante Erlebnisse für uns bereit halten!

Heike Armbrust & Birgit Berendes

Trotz des Alptraums des Wahlergebnisses, den wir zu Anfang unseres Aufenthaltes erst einmal verdauen mussten, ist Amerika für unsere Schüler noch immer das Land, in dem Träume wahr werden. So auch am vergangenen Donnerstag, als die Schüler des AFG die Fertigungshallen des legendären Corvette Sportwagens besichtigen durften und zum Abschluss ihres Besuches dort sogar in einem der Wagen kurz Platz nehmen konnten.
Außerdem besichtigten wir den Campus der WKU, der Western Kentucky Universität, und eine Apfelplantage, die der größte Familienbetrieb in Bowling Green ist. Beim Rundgang über den Campus der Universität wurde unsere Gruppe von einer jungen Collegestudentin geführt, die vor drei Jahren noch Schülerin gewesen war und ebenfalls am Schüleraustausch mit dem AFG teilgenommen hatte, weswegen es ihr eine besondere Freude war, uns zu begrüßen, hatte sie doch Wernes Solebad und die vielen Becher Spaghetti-Eis, die sie hier einst genossen hatte, noch in bester Erinnerung. Die WKU gehört mit ihren ca 15.000 Dollar Studiengebühren pro Jahr noch zu den erschwinglicheren Universitäten des Landes, die Höhe unserer durchschnittlichen Studiengebühren ruft hingegen bei den Amerikanern stets ungläubiges Staunen hervor. Allerdings muss man zugeben, dass die Unis ihren Studenten auch einige Dinge bieten, von denen wir hier nur träumen können, wie z.B. kostenlose Teilnahme an allen Sportveranstaltungenen, die hier ganz hoch im Kurs stehen, aber auch einen kostenlosen Health Service direkt auf dem Campus, sowie viele Seminare mit sehr kleinen Teilnehmerzahlen, so dass individuelle Förderung problemlos möglich ist.
Natürlich gab es auch inzwischen einen Empfang bei Bürgermeister, bei dem unsere Schüler auch auf dessen Platz und den Plätzen der anderen Stadtabgeordneten im Versammlungssaal Platz nehmen durften.
Abgesehen von diesen Ausflügen besuchten die Schüler an drei Tagen in dieser Woche mit ihren Partnern die jeweiligen Gastschulen. Hier fielen den AFG Schülern gleich viele Differenzen auf. Der täglich gleiche Stundenplan, die Tatsache, dass man höchstens sechs verschiedene Fächer hat, und das Essen in der schuleigenen Cafeteria, das hauptsächlich aus Fast Food besteht, wurde überwiegend als recht eintönig empfunden, hingegen begeisterten alle die Größe, die Sauberkeit und die technische Ausstattung der Schulen sowie auch Offenheit und die Freundlichkeit der Mitschüler und Lehrer. Das Niveau unterschied sich z.T. deutlich von dem, was unsere Schüler vom AFG her gewohnt sind, allerdings muss man bedenken, dass es sich bei unseren Partnerschulen um Gesamtschulen und nicht um Gymnasien in unseren Sinne handelt.
Am Freitag verließen unsere Schüler dann schon um 11 Uhr ihren regulären Unterricht und wurden jeweils zu zweit oder zu dritt auf verschiedene Grundschulen und sog. Middle Schools verteilt, wo sie den dortigen Schülern anhand von daheim vorbereiteten Powerpoint-Präsentationen etwas über Deutschland und Werne erzählten. Dies stieß auf durchweg großes Interesse und auch Begeisterung der Kleinen, allerdings bleibt auch in dieser Hinsicht noch viel zu tun, zeigten doch einige Fragen der Schüler von großer Unwissenheit bzgl. Deutschlands und des Auslands allgemein. So haben unsere Schüler zwar nur einen kleinen, aber doch, wie ich persönlich finde, einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und zur Völkerverständigung geleistet.
Am Samstag steht nun ein Ausflug in den Mammoth Cave National Park an, der Sonntag wird individuell verbracht, und in der nächsten und letzten Woche unseres Aufenthalts stehen neben der Besichtigung des Kentucky Derby Geländes, einer Baseballschlägerfabrik, des Kapitols in der Hauptstadt Frankfort auch noch die Besichtigung eines Whisky Destillerie an, so dass auch hier noch weitere American Dreams der Pferdeliebhaber, der Sportlieber und der Whiskyfreunde erfüllt werden können, wobei natürlich letztere unter unseren Schülern nicht vertreten sein dürfen, darf doch hier Alkohol erst ab 21 Jahren konsumiert werden.
Am Donnerstag steht dann das Thanksgiving Fest am, das hier im großen Familienkreis zelebriert wird. Der darauf folgende Freitag ist generell der sog. Black Friday, an dem die Geschäfte das Weihnachtsgeschäft eröffnen und mit vielen Angeboten locken, hier besteht die Gefahr, dass die Kreditkarten der Schüler zum Glühen gebracht werden, falls die Eltern kein Limit gesetzt haben sollten. Aber auch Shopping gehört selbstverständlich zum American Dream!
Viele Grüße von Birgit Berendes

Im Schulgebäude stehen abschließbare Fächer für unsere Schülerinnen und Schüler zur Verfügung, die individuell bei der Firma AstraDirect angemietet werden können. Es ist eine Kaution zu hinterlegen und ein monatlicher Mietbetrag zu entrichten. Die dazu notwendigen Schritte können auch online über den folgenden Link erfolgen:

 

 

Schließfach mieten

Elternvertretung am AFG

Schulmitwirkung
Klassenpflegschaft • Schulpflegschaft • Schulkonferenz

Wie an allen Schulen, so wird auch am AFG die Elternmitwirkung großgeschrieben.

Auf vielfältige Weise können Eltern am Schulleben mitwirken. Neben den informellen Möglichkeiten der Teilnahme, gibt es die im Folgenden dargestellten offiziellen Mitwirkungsgremien.

Weitere Informationen zur Elternmitwirkung finden Sie hier:

 

Klassenpflegschaft


Teilnehmer:
Alle Eltern der Klasse

Vorsitz:
Eine Vorsitzende / ein Vorsitzender und eine Stellvertreterin / ein Stellvertreter werden zu Beginn des Schuljahre gewählt.

Im Schuljahr 2018/2019 übernehmen diese Aufgabe:

 
Klasse  Vorsitz Stellvertretung
5a Heike Ebert Ulrich Mors
5b Eva Hamer Kirsten Wiedmann
5c Karsten Effenberger Claudia Ebel
5d Dirk Segtrop Holger Lipke
6a Eva Jeismann Astrid Hagedorn
6b Stefan Böhm Sandra Pehle
6c Vivian Jücker Kirsten Scheer
6d Viola Wagner Marco Krampe
7a Joanna Bialy Claudia Bessel
7b Stefanie Mors Marina Peek-Feldmeier
7c Daniela Rödger Ulrich Neuhaus
8a Daniela Dombrowski Nicole Beyer
8b Stephanie Sondermann   Gitte Steybe
8c Sajma Zukorlic Julia Hillen
9a Martina Haase Christiane Bußkamp
9b Martina Link Katja Böhm
EF

Sonja Grote
Maria Kindermann
Anna Maria Medger
Tatjana Schäfer

Angela Akkermann
Martina Bußmann
Jutta Göstenkors
Jana Schönfeld
Q1 Pamela Heimann
Claudia Oligmüller
Mareike Weßelmann
Meinolf Bünis
Astrid Kuhnen
Heidi Wittwer von der Waar  
Q2 Ernst Goebbels
Kirsten Grofmeyer
Sandra Holtmann
Daniela Lindken
Markus Rüth
Carola Trawinski
Tanja Wiegmann

Aufgaben:

  • Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrkräften.
  • Informations- und Meinungsaustausch über Angelegenheiten der Schule, insbesondere der Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Klasse.
Mögliche Themen:
  • Hausaufgaben
  • Leistungsüberprüfungen
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Schulveranstaltungen außerhalb der Schule
  • Anregungen zur Einführung von Lernmitteln
  • Erziehungsschwierigkeiten
  • Planung und Organisation von Klassenfahrten
  • Klassenfeste

Schulpflegschaft

 

Teilnehmer:

Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften und die Stellvertreter, mit beratender Stimme die Schulleiterin oder der Schulleiter und zwei Schülerinnen / Schüler ab Klasse 7.

Vorsitz:

die Schulpflegschaft wählt eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und bis zu drei Stellvertreter.

Im Schuljahr 2018/19 übernehmen diese Aufgabe:

Vorsitzender: Stefan Böhm (6b)
1. Stellvertreterin: Tatjana Schäfer (EF)
2. Stellvertreterin: Joanna Bialy (7a)
3. Stellvertreter: Karsten Effenberger (5c)

Aufgaben:

  • Wahl der Elternvertreter für die Schulkonferenz
  • Interessenvertretung aller Eltern der Schule
  • Diskussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen abzustimmen
  • Entscheidungen der Schulkonferenz werden vorab besprochen und beraten
  • Eigene Anträge an die Schulkonferenz sind möglich

Kontakt:

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Schulkonferenz

 

Teilnehmer:

Die Schulkonferenz ist das höchste Gremium der Schule. Ihr gehören Elternvertreterinnen und -vertreter, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler an.

Vorsitz:

Schulleiterin oder Schulleiter (mit beratender Stimme, lediglich bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der Schulleiterin bzw. des Schulleiters).

Im Schuljahr 2018/19 übernehmen diese Aufgabe als Vertreter der Elternschaft:

Stefan Böhm (6b)
Tatjana Schäfer (EF)
Joanna Bialy (7a)
Karsten Effenberger (5c)
Sonja Grote (EF)
Viola Wagner (6d)

sowie stellvertretend:

Claudia Ebel (5c)
Daniela Dombrowski (8a)
Julia Hillen (8c)
Katja Böhm (9b)
Gitte Steybe (8b)
Claudia Oligmüller (Q1)

Aufgaben:

  • Grundsätzliche Angelegenheiten der Schule
  • Umsetzung von Gesetzesänderungen 
  • Umgang mit landespolitischen Vorgaben G8/G9 
  • Informationen zu Lernstandserhebungen
  • Anschaffung neuer Lehrbücher
  • Festlegung der beweglichen Ferientage
  • Schulinterne Entwicklung (Hausordnung, Pausengestaltung) 
  • Kooperationsvereinbarungen der Schule mit anderen Partnern
  • Vermittlung bei Konflikten innerhalb der Schule
  • Vorschläge und Anregungen an den Schulträger und an die Schulaufsichtsbehörde

 

(Stand: Schuljahr 2018/2019)

 

 

Die Mittelstufe nimmt zwischen der Erprobungsstufe und der gymnasialen Oberstufe eine Zwischenstellung ein: Auf der einen Seite werden die Fächer und Methoden der Erprobungsstufe fortgesetzt, auf der anderen kommen neue fachliche Angebote hinzu und die methodische Arbeit bereitet die Vorgehensweise der Sekundarstufe II vor. Am Ende der 9. Klasse erreichen die Schülerinnen und Schüler mit der Versetzung in die Klasse 10 (Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, EF) die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Der mittlere Bildungsabschluss wird allerdings erst mit der Versetzung in das 11. Schuljahr (erstes Jahr der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe, Q1) ausgesprochen.

Das Anne-Frank-Gymnasium Werne bietet seinen Schülerinnen und Schülern folgendes Bildungsangebot innerhalb seiner Profile:

  • Ab der Klasse 7 werden im bilingualen Zweig Sachfächer und hier zunächst das Fach Erdkunde in englischer Sprache unterrichtet. In der Klasse 8 ist Biologie das bilinguale Sachfach und in der Klasse 9 sind es die Fächer Erdkunde und Biologie. Der Wochenstundenumfang ist in den bilingualen Sachfächern mit 3 Stunden um eine Stunde gegenüber dem in den nicht-bilingualen Sachfächern erhöht. Für die Leistungsbewertung gilt in den bilingualen Sachfächern: Sachliche Richtigkeit geht vor sprachlicher Richtigkeit.
  • Zu Beginn der Klassse 8 wählen die Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtbereich II aus dem Fächerangebot der Schule für zwei Schuljahre ein weiteres Fach dazu. Die Schule bietet folgende Wahlmöglichkeiten an:
    Aufgabenfeld Angebotene Fächer
    sprachlich Französisch
    Latein
    mathematisch-naturwissenschaftlich Informatik
    Biologie / Chemie
    gesellschaftswissenschaftlich - sportlich Gesellschaft – Sport - Gesundheit

    Der Unterricht erfolgt im Kurssystem. Das bedeutet, dass die Kurse klassenübergreifend aus den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe zusammengesetzt sind, die dieses Fachangebot gewählt haben. Pro Woche finden drei Unterrichtsstunden statt (Ausnahme: in den Sprachen sind es vier Wochenstunden.) Im Unterricht der jeweiligen Kurse haben die Lernenden die Möglichkeit, sich intensiver mit bestimmten Fachrichtungen auseinanderzusetzen als es im regulären Fachunterricht erfolgen kann. Pro Schulhalbjahr werden in der Regel zwei schriftliche Klassenarbeiten geschrieben.
    Durch die individuelle Wahl eines fachlichen Angebots haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Neigungen zu profilieren und ihre Fähigkeiten im Hinblick auf die gymnasiale Oberstufe zu erproben. Die Wahl eines bestimmten Kursangebots ist für zwei Schuljahre verbindlich, bedeutet aber keine Verpflichtung, das Fach in der gymnasialen Oberstufe fortzusetzen.
  • In der Klasse 9 beginnt die Berufswahlvorbereitung der Schülerinnen und Schüler des Anne-Frank-Gymnasiums, indem sie am Werner Berufszirkel teilnehmen. Verbindlich ist die Teilnahme der neunten Klassen am Girl's and Boy's Day. Mädchen lernen an diesem Tag klassische Männerberufe kennen, Jungen erkunden typische Frauen- bzw. soziale Berufe.
  • Das Anne-Frank-Gymnasium fördert die sozialen Kompetenzen und die Persönlichkeitsbildung seiner Schülerinnen und Schüler durch vielfältige Angebote im sportlichen und musikalischen sowie im Theaterbereich.
    Auch das Fahrtenkonzept kommt den jungen Menschen in dieser Hinsicht entgegen. In der Jahrgangstufe 8 findet eine Klassenfahrt mit ausgesprochen erlebnisorientiertem Programm statt. Dies kann eine Skifahrt sein. Wenn sich die Jahrgangstufe gegen eine Skifahrt entscheidet, wird für Interessenten aus der Jahrgangstufe eine Ski-AG eingerichtet, innerhalb derer eine einwöchige Fahrt in ein Skigebiet stattfindet.
  • Schülerinnen und Schüler der Klasse 8, die das Fach Französisch entweder in der Klasse 6 oder im Wahlpflichtbereich II gewählt haben, können an einem Schüleraustausch in die französische Partnerstadt Wernes Bailleul teilnehmen. Bei dieser Gelegenheit können erworbene Sprachkenntnisse erprobt und erweitert werden. In der Klasse 9 wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten an einem Schüleraustausch in die polnische Partnerstadt Walcz teilzunehmen. Bei beiden Austauschen bekommen die Jugendlichen die Gelegenheit, das alltägliche Leben in Gastfamilien sowie Schule und Unterricht des jeweiligen Gastlandes kennenzulernen.

Beide Austauschprogramme mit Schülerinnen und Schülern europäischer Länder erweitern den soziokulturellen Horizont, erweitern sprachliche Fähigkeiten, wecken das gegenseitige Interesse an unterschiedlichen Erfahrungs- und Lebenswelten und dienen dem Abbau von Vorurteilen oder Berührungsängsten. Somit wirken die Schüleraustausche im Sinne der europäischen Integration.

Fragen zu allen Belangen der Mittelstufe beantworten Herr Kottmann und Herr Averbeck.

Bewegung ist gesund und hält Körper und Geist fit – das gilt für Menschen aller Altersstufen. Deshalb wirkt sich regelmäßige Bewegung in vielerlei Hinsicht positiv auf das Lernen aus.

  • Durch die Bewegung im Raum sammeln Kinder Erfahrungen, die ihnen später das räumliche Vorstellungsvermögen erleichtern, z. B. bei abstrakten Rechenoperationen.
  • Bewegungen unterstützen die Entwicklung des Gefühls für Geschwindigkeit, Zeit und Rhythmus, was sich auf das Lesen oder Zählen positiv auswirkt.
  • Durch Bewegungen nehmen Kinder ihre Welt sinnlich wahr. Ein funktionstüchtiges Sinnessystem ist die Grundlage für erfolgreiches geistiges und motorisches Lernen.
  • Durch Bewegungen werden die kinästhetische Wahrnehmung und der Gleichgewichtssinn trainiert, die für kontrollierte und koordinierte Bewegungen sorgen wie z.B. still sitzen können.
  • Durch sportliche Aktivitäten und die damit verbundenen Erfolgserlebnisse können Heranwachsende mehr Vertrauen in ihren eigenen Körper gewinnen, wodurch das Selbstwertgefühl verbessert wird. Insgesamt kann ein verbessertes Körpergefühl dazu beitragen, selbstständig Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen, also sich z. B. gesund zu ernähren oder nicht mit dem Rauchen anzufangen.

Da sich gerade im Sportunterricht die Entwicklung Heranwachsender auf besondere Weise fördern lässt, bieten wir sportbegeisterten Schülern ein breites Repertoire an Bewegungen an, das über das des „normalen" Sportunterrichtes hinausgeht.
In diesem Zusammenhang geht es um Bewegungsmöglichkeiten,

  • die die Wahrnehmungsfähigkeit verbessern und die Bewegungserfahrungen erweitern,
  • die mit Wagnis und Verantwortung verbunden sind,
  • bei denen das Kooperieren, Wettkämpfen und sich Verständigen im Vordergrund stehen
  • die die Gesundheit fördern und helfen ein Gesundheitsbewusstsein zu entwickeln.

Damit sich diese pädagogischen Sinngebungen auch wirksam entfalten können, ist darüber hinaus ein angemessenes theoretisches Fundament erforderlich. Deshalb wird in den sportlichen Profilstunden auch Wissen über das Handeln im Sport vermittelt.

Kurz vor Beginn der Sommerferien begrüßen die künftigen Klassenlehrer/-innen und ältere Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe beim sogenannten Kennenlernnachmittag die künftigen Fünftklässler und ihre Eltern.
Bei dieser Gelegenheit lernen die Kinder ihre neuen Mitschüler/-innen und den zukünftigen Klassenraum kennen und werden über den Ablauf der ersten Schulwoche informiert. So werden Berührungsängste und Unsicherheiten abgebaut. Die Kinder können beruhigter in die Sommerferien gehen und sich auf den neuen Schulstart freuen.
Am Ende der Veranstaltung erhalten die Eltern von der Schule eine Mappe mit allen für den Schulstart wichtigen weiterführenden Informationen zu Terminen, Lehr- und Lernmitteln, dem Mensabetrieb etc..

Am AFG werden Angebote zur Vorbereitung auf Sprachzertifikate in Form von AGs bzw. Workshops gemacht. Weiterführende Informationen erhalten Sie über die Sprachzertifikate

Mit Beginn des Schuljahres 2012/13 wurde am Anne-Frank-Gymnasium der Unterricht neu rhythmisiert, indem der Unterricht weitestgehend in Doppelstunden gehalten wird. Die nachfolgende Übersicht zeigt die Zeiten für Beginn und Ende der Unterrichtsstunden sowie die Pausenzeiten.

Die neue Rhythmisierung wurde auf Wunsch der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Eltern eingeführt. Sie führt zu einer deutlichen Reduzierung der Belastung durch den G8-Prozess, indem die Schülerinnen und Schüler insgesamt weniger Fächer an einem Unterrichtstag und somit auch am Nachmittag weniger Hausaufgaben haben. Zusätzlich wirkt sich die geringere Häufigkeit von Fächer- und Lehrerwechseln an einem Schultag auf den laufenden Schulbetrieb sehr beruhigend aus.
Die Entscheidung für das Doppelstundenmodell geschah in Absprache mit dem Gymnasium St. Christophorus, mit dem das Anne-Frank-Gymnasium in der Oberstufe eng kooperiert.

Unterrichts- und Pausenzeiten 

Stunde

Uhrzeit

Dauer in Minuten 

 1./2. 7:55
bis
9:25
90
erste große Pause 25
3./4. 9:50
bis
11:20
90
zweite große Pause 20
5. 11:40
bis
12:25
45
Pause 5
6. 12:30
bis
13:15
45
Mittagspause 45
 7./8. 14:00
bis
15:30
90

Zielsetzung/ -perspektiven

Die Arbeitsgruppe Methodenlernen besteht am Anne-Frank-Gymnasium seit dem Jahre 2009 mit dem Ziel, unseren Schülerinnen und Schülern grundlegende Kenntnisse sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich des methodischen Lernens und Arbeitens zu vermitteln.
Aus der Überzeugung heraus, dass das Lernen kontinuierlich erlernt werden muss, um Bildungsziele auf der Grundlage effektiver methodischer Kompetenzen schnell und vor allem nachhaltig zu erlangen, wurde das Konzept als Lernspirale systematisch, beginnend mit der Jahrgangsstufe 5, erarbeitet. Nach ersten Evaluationen und kleineren Veränderungen konnte mittlerweile ein verbindliches Methodenkonzept für alle Jahrgänge der Sekundarstufe I entwickelt werden, wobei die Arbeitsgruppe ihre Aufgabe damit nicht als abgeschlossen betrachtet. Auch in Zukunft gilt es, bestehende Module in ihrer Ausrichtung, auch aus Schülersicht, zu evaluieren und weitere methodische Zielperspektiven zu formulieren und weiterzuentwickeln, vor allem mit Blick auf die Sekundarstufe II.

Durchführung

Während das Methodenlernen im ersten Halbjahr der Jahrgangstufe 5 als fester Bestandteil in den Stundenplan integriert wird, verläuft die weitere methodische Arbeit in jahrgangsspezifischen Modulen, die entweder ganz konkret an den Fachunterricht gebunden sind oder im Rahmen von Projekttagen durchgeführt werden (siehe unten). Die jeweils verbindlichen Inhalte und Materialien dieser Module sind von Mitgliedern der Arbeitsgruppe erstellt worden und werden auch von diesen während der Projekttage durchgeführt.

Übersicht der den Jahrgängen zugewiesenen methodischen Inhalte

Klasse 5
5.1: 1 Stunde Methodenlernen im Stundenplan
(Lerntypentest, Schultasche, Arbeitsplatz, Heftführung, Organisation von Hausaufgaben etc.)

Klasse 6
Modul: Einführung Word
Einführung Excel (angebunden an den Mathematikunterricht)

Klasse 7
Modul: Einführung Power Point

Klasse 8
Protokolle schreiben – (angebunden an den Politikunterricht)

Klasse 9
Modul: Präsentieren (Erstellen von Handouts & Visualisierungen)

Die ersten Schultage stehen ganz im Zeichen einer behutsamen Annäherung der Lernenden an ihre neue Umgebung.

In der zweiten Schulwoche findet eine Projektwoche statt, in der die Schülerinnen und Schüler viel Zeit mit ihrer neuen Klassenlehrerin oder dem neuen Klassenlehrer und ggf. auch mit ihren Fachlehrern/-innen verbringen, um die neue Klasse, das Schulgebäude, die Sporthalle, den Schulhof und den neuen Schulalltag zu erkunden. Während der Mittagspausen in der Projektwoche speisen die Kinder gemeinsam in der Mensa, um sich einerseits mit den dortigen Gegebenheiten vertraut zu machen und andererseits das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.
Da viele Kinder die Schule mit dem Bus bzw. Fahrrad erreichen, wird an einem Vormittag in Zusammenarbeit mit der VKU sowie der örtlichen Polizeidienststelle ein Training zum sicheren Bus- und Fahrradfahren organisiert.
Die Projektwoche findet ihren Abschluss in der Durchführung eines Wandertages, um wiederum die neue Klassengemeinschaft zu stärken und die umfangreichen neuen Eindrücke und Erfahrungen verarbeiten zu können.

Jeder Klasse 5 werden ausgewählte Paten und Patinnen aus der Jahrgangsstufe 10 zugewiesen, die während der gesamten Erprobungsstufe als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und viele Aktionen der ersten Schultage oder auch später im Verlauf der Erprobungsstufe begleiten.

Die Erprobungsstufe dient der Beobachtung, Erprobung und Förderung der Lernenden, um dann in Kooperation mit den Eltern die Entscheidung über die Eignung ihrer Kinder für das Gymnasium sicherer zu machen.

Somit kommt der Jahrgangsstufe 5 eine besondere Rolle zu. Hier soll ein sanfter Übergang von der Grundschule zum Gymnasium erfolgen, d.h. die Schülerinnen und Schüler müssen dort abgeholt werden, wo sie stehen und mit der jeweils nötigen individuellen Unterstützung in das größere, anfänglich unüberschaubar erscheinende Schulsystem Gymnasium integriert werden. Dieser Prozess dauert bis zum Ende der Jahrgangsstufe 6.

Im Laufe der zweijährigen Erprobungsstufe finden insgesamt sieben begleitende Konferenzen statt, in denen alle Fachlehrer/-innen einer Klasse kontinuierlich die schulische Entwicklung eines jeden Lernenden beobachten und beraten. Während der Jahrgangsstufe 5 besteht ein enger Kontakt zu den ehemaligen Grundschullehrern/-innen. Diese nehmen zweimal im Schuljahr an den Erprobungsstufenkonferenzen teil, so dass wechselseitige Rückmeldungen und Beratungen die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen können.

Bitte beachten Sie die Untermenüpunkte im Hauptmenü, über die Sie weitere Informationen zur Erprobungsstufe am Anne-Frank-Gymnasium erhalten.

Einmal in der Woche steht den Klassen der Erprobungsstufe eine Unterrichtsstunde zur Verfügung, in der sie sich zusammen mit ihrem/-r Klassenlehrer/-in über ihre Klassensituation und gruppeninterne Probleme austauschen können. Dies stellt u. a. einen wichtigen Beitrag im Rahmen des sozialen Lernens dar, indem die Schülerinnen und Schüler lernen im Sinne des Leitgedankens des Schulprogramms Toleranz zu üben, Verständnis für Andersdenkende und Mitschüler anderer Kulturkreise zu entwickeln und aufeinander zugehen. Sie erlernen somit demokratische „Spielregeln", die für ein verantwortliches Miteinander in der Klassengemeinschaft und für ein gemeinsames erfolgreiches Arbeiten unabdingbar sind.

Im Rahmen des Unterrichts finden darüber hinaus folgende Unternehmungen statt:

  • Besuch englischsprachiger Theaterstücke in der Jahrgangsstufe 5 und 6
  • Besuch einer Autorenlesung am Welttag des Buches und Teilnahme am angeschlossenen Schreibwettbewerb in der Jahrgangsstufe 5
  • Einwöchiger Aufenthalt im Landschulheim „Haus am Meer" auf Wangerooge im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 5
  • Teilnahme am Känguru-Wettbewerb in der Jahrgangsstufe 5 und 6
  • Klassenübergreifender Vorlesewettbewerb im Fach Deutsch im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 6

[B] [D] [E] [F] [G] [H] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [S]

Hinweis:
Die Sprechzeiten der Lehrkräfte dienen als Orientierung für eine Terminvereinbarung. Durch anderweitige Termine wie z.B. auch Vertretungsunterricht kann es vorkommen, dass die Lehrkraft zur angegebenen Zeit nicht für Gespräche zur Verfügung steht, wenn Sie keinen Gesprächstermin vereinbart haben.
Beachten Sie zur genaueren Beschreibung der Aufgaben bitte auch unserern aktuellen Geschäftsverteilungsplan.

 

Heike
Armbrust
(ARM)

 

Fächer:
Englisch
ev. Religion

Sprechzeiten:
donnerstags, 6. Std.
                                              

Ausbildungskoordinatorin

Koordination USA-Austausch

WKU-Gastreferendariat

Allgem. Beratung Sekundarstufe I

Streitschlichtung

Schulkonferenz

Sebastian
Averbeck
(AVE)

 

Fächer:
Chemie
Sport

Sprechzeiten:
freitags, 3. Std.

Koordination ZiF

Koordination Mittelstufe

Koordination Chemie

Koordination DECHEMAX-Wettbewerb
und "Chemie - die stimmt!"-Wettbewerb

Ansprechpartner Kanu-AG

Lehrerrat

Verbindungslehrer SV

Maik
Bäumer
(BÄU)

 

Fächer:
Informatik
Physik
Mathematik

Sprechzeiten:
montags, 2. Std.

Pressewart

Elternbrief

Roboter-AG

Homepage-Betreuung

iPad-Kernteam

Koordination Wettbewerb "Informatik-Biber"

Verwaltung

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Katrin
Beimdiek
(BEI)

 

Fächer:
Deutsch
Erdkunde

Sprechzeiten:
dienstags, 5. Std.

Ausbildungskoordinatorin

Lehrerrat

Birgit
Berendes
(BER)

 

Fächer:
Deutsch
Latein
kath. Religion

Sprechzeiten:
mittwochs, 4. Std.

Leitung Schülerbücherei

Latein-Theater-AG

Schulkonferenz

Sarah
Biehl
(BIE)

 

Fächer:
Mathematik
Englisch

Sprechzeiten:
z.Zt. keine

 

Martina
Birnbaum
(BIR)

Fächer:
Sport
Biologie

Sprechzeiten:
montags, 3. Std.

 

Lena
Bretfeld
(BRE)

 

Fächer:
Kunst
Politik
Erdkunde

 

Sprechzeiten:
z.Zt. keine

Design-AG

Koordination Europaschule

Rainer
Brunnert
(BRN)

 

Fächer:
Chemie
Englisch

Sprechzeiten:
montags 6. Std.

Sammlungsleitung Chemie

Gefahrstoffbeauftragter

Ansprechpartner "Internationale Chemieolympiade"

Ansprechpartner AG "Freies Experimentieren" (Uni Dortmund)

Lehrerrat

Schulkonferenz

seit Februar 2017 Teilabordnung an die Uni Wuppertal

Christina
Buttkereit
(BUT)

 

Fächer:
Deutsch
ev. Religion

Sprechzeiten:

 

Marcel
Damberg
(DAM)

Fächer:
Chemie
Physik
Erdkunde

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Schulleiter

Dr. Holger
Deifuß
(DEI)

 

Fächer:
Sport
Deutsch

Sprechzeiten:
dienstags, 6. Std.

Koordination Sport

Teresa
Ebert
(EBE)

 

Fächer:
Englisch
Deutsch

Sprechzeiten:
z.Zt. keine

 

Ivonne
Eckert
(ECK)

 

Fächer:
Englisch
Erdkunde

Sprechzeiten:
mittwochs, 3. Std.

Koordination Bilingualer Zweig

Martin
Emonts-Gast
(E-G)

 

Fächer:
Mathematik
Informatik

 

Sprechzeiten:
montags, 5. Std.

Digitale Schulbücher

iPad-Kernteam

Wolfram
Fölling
(FÖL)

 

Fächer:
Deutsch
Englisch
Philosophie

Sprechzeiten:
donnerstags, 5. Std.

Philosophie-Oberstufen-AG

Sprachzertifikat Englisch Q2 CAE

Lea
Gerlich
(GER)

Fächer:
Englisch
Deutsch

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

 

Petra
Gößling
(GÖS)

 

Fächer:
Latein
Chemie

Sprechzeiten:
mittwochs, 3. Std.

Jahrbuch

Sucht- und Drogenbeauftragte

Marius
Gregg
(GRG)

 

Fächer:
Biologie
Erdkunde
kath. Religion

Sprechzeiten:
donnerstags, 5. Std.

Koordination Studien- und Berufsberatung

Sicherheitsbeauftragter

Ansprechpartner Kanu-AG

Sabine
Grote
(GRO)

 

Fächer:
Deutsch
Englisch
Kunst

Sprechzeiten:
dienstags, 4. Std.

Lehrerrat

Schulkonferenz

Christine
Guntermann
(GUN)

 

Fach:
Sport

Sprechzeiten:
montags, 5. Std.

 

Anna-Lena
Hardt
(HAD)

 

Fächer:
Englisch
Geschichte
Sozialwiss./Politik

Sprechzeiten:
dienstags, 5. Std.

Koordination internationale Praktika

Koordination Europaschule

Dr. Klaus
Hefner
(HEF)

 

Fächer:
Sport
Englisch

Sprechzeiten:
donnerstags 3. Std.

Koordination Mittelstufe

Stufenleitung Q1

Sabine
Hellhammer
(HEL)

 

Fächer:
Deutsch
Latein
Italienisch
Geschichte
Politik

Sprechzeiten:
donnerstags, 4. Std.

Koordination Erprobungsstufe

Koordination Italien-Austausch

Koordination der Hausaufgabenbetreuung

Schulkonferenz

Heike
Hengelbrock
(HEG)

 

Fächer:
Englisch
Biologie

Sprechzeiten:
dienstags, 6. Std.

 

Armin
Hierl
(HIE)

 

Fächer:
Chemie
kath. Religion

Sprechzeiten:
dienstags 3. Std.

Koordination Oberstufe

Schulkonferenz

Jil
Högele
(HÖG)

 

Fächer:
Französisch
Geschichte

Sprechzeiten:
z.Zt. keine

Koordination Frankreich-Austausch

Koordination Polen-Austausch

Koordination internationale Praktika

Koordination Europaschule

Charlotte
Kauba
(KAU)

 

Fächer:
Mathematik
Sport

Sprechzeiten:
mittwochs, 4.Std.

Koordination Oberstufe

Sabine
Kleymann
(KLE)

 

Fächer:
Französisch
Italienisch

Sprechzeiten:
donnerstags 3. Std.

Koordination EF

Betreuung der Lehramtspraktika

DELF-AG

Koordination Frankreich-Austausch

Koordination Italien-Austausch

AFG-Ansprechpartnerin für
Gleichstellungsfragen

 

Thorsten
Kluger
(KLU)

 

Fächer:
Mathematik
Chemie

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

stellvertretender Schulleiter

Koordination Verwaltung

Koordination iPad-Projekt

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Kerstin
Kolberg
(KOL)

 

Fächer:
Englisch
Biologie

Sprechzeiten:
montags, 5. Std.

 Sicherheitsbeauftragte

Julia
Krickau
(KRI)

 

Fächer:
Mathematik
kath. Religion

Sprechzeiten:
montags, 5. Std.

Projekt "Schule ohne Rassismus -
Schule mit Courage"

Iris
Leifkes
(LEI)

Fach:
Musik

Sprechzeiten:
donnertags, 3. Std.

 

Carsten
Linz
(LIN)

 

Fächer:
Geschichte
Erdkunde
ev. Religion

Sprechzeiten:
freitags, 3. Std.

Koordination Polen-Austausch

Sarah
Meier-Böke
(M-B)

Fach:
Kunst

Sprechzeiten:
mittwochs, 3. Std.

 

Christa
Möller
(MÖL)

 

Fächer:
Biologie
Kunst
kath. Religion

Sprechzeiten:
montags, 6. Std.

 

Frank
Müllender
(MÜL)

 

Fächer:
Mathematik
Physik

Sprechzeiten:
dienstags, 3. Std.

Sammlungsleitung Physik

Koordination Naturwissenschaften

Stephanie
Nattkemper
(NAT)

 

Fächer:
Musik
Deutsch
Geschichte

Sprechzeiten:
montags, 3. Std.

Koordination Musik

Birgit
Nübel
(NÜB)

 

Fächer:
Musik
Englisch

Sprechzeiten:
donnerstags, 3. Std.

 

Anika
Osthoff
(OST)

 

Fächer:
Deutsch
Englisch

Sprechzeiten:
freitags, 4. Std.

Koordination Erprobungsstufe

Laura
Parthe
(PAR)

 

Fächer:
Englisch
Französisch
Prakt. Philosophie

Sprechzeiten:
mittwochs, 4. Std.

Koordination Europaschule

Christopher
Pläster
(PLÄ)

 

Fächer:
Englisch
Sozialwissenschaften/Politik

Sprechzeiten:
donnerstags, 5. Std.

 

iPad-Kernteam

Mirjam
Quadflieg
(QUA)

 

Fächer:
Deutsch
Biologie

Sprechzeiten:
freitags, 4. Std.

AG Jugend debattiert

Projekt "Schule ohne Rassismus -
Schule mit Courage"

Andreas
Schmidt
(SCM)

 

Fächer:
Deutsch
Geschichte

Sprechzeiten:
dienstags, 3. Std.

Verwaltung der Lernmittel

Melanie
Schmitz
(SMI)

 

Fächer:
Englisch
Physik

Sprechzeiten:
freitags, 3. Std.

 

Josef
Schröder
(Scd)

 

Fächer:
Deutsch
Latein
Prakt.Philosophie

Sprechzeiten: 
z.Zt. keine
 

Christian
Schuy
(Scy)

 

Fächer:
Mathematik
Erdkunde

Sprechzeiten:
mittwochs, 5. Std.


Organisation Planspiel Börse

Gabriele
Sonntag
(SON)

 

Fächer:
Deutsch
Latein

Sprechzeiten:
montags, 3. Std.

 

Karl-Heinz
Stemberg
(STM)

 

Fächer:
Französisch
Deutsch

Sprechzeiten:
dienstags, 5. Std.

Koordination Übermittag / AGs

Ulrich
Stüeken
(STÜ)

 

Fächer:
Philosophie
Geschichte

Sprechzeiten:
freitags, 5. Std.

Stufenleitung Q2

AG "Schule ohne Rassismus -
Schule mit Courage"

AG Jugend debattiert

Koordination Gesellschaftswiss. und Philosophie

Verwaltung

Lehrerrat

Florian
Warias
(WAR)

Fächer:
Sport
Biologie

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

 

In diesem Bereich unserer Homepage können Sie sich über den Unterricht am AFG informieren. Wählen Sie im Menü die Erprobungs-/Mittel- oder Oberstufe aus, wenn Sie sich für die besonderen Angebote in diesen Laufbahnabschnitten interessieren. Im Bereich "Fächer" finden Sie die einzelnen Fachbereiche am AFG mit unseren schulinternen Lehrplänen und Leistungsmessungskonzepten.

Unsere Schule hat viele Gesichter. Bitte wählen Sie im aufgeklappten Menü denjenigen Bereich aus, über den Sie sich informieren möchten.

Die Schülervertretung des Anne-Frank-Gymnasiums differenziert zwischen der Großen-SV und der Oberstufen-SV. Die Große-SV setzt sich aus den Klassensprechern aller Jahrgangsstufen(5-9) und den Stufensprechern der Oberstufe zusammen(EF,Q1,Q2). Die Oberstufen-SV bildet die Leitung der Großen-SV.

Die SV wählt 2 Schülersprecher aus der Oberstufe, die stellvertretend für die gesamte Schülerschaft stehen. Die momentane Schülersprecherin ist Amelie Becker (Q2) und der Stellvertreter ist Nick Hölker (Q2). Weiterhin wählt die SV auch zwei Vertrauens- bzw. SV-Lehrer, die helfen sollen verschiedenste Planungen, Anliegen und Probleme mit uns gemeinsam zu lösen. Derzeit ist Herr Averbeck SV-Lehrer. Als gewählte Vertrauenslehrer könnt ihr euch jederzeit an sie wenden. Bei Problemen, Fragen, Verbesserungen oder Wünschen stehen sowohl wir von der SV, als auch die beiden jederzeit zur Verfügung.

Wichtige Infos findet ihr auch am SV-Brett gegenüber vom Lehrerzimmer. Die Oberstufen-SV trifft sich ansonsten immer im SV-Raum.

Die SV bildet das Bindeglied zwischen Schüler- und Lehrerschaft. In Fachkonferenzen, in der Schulkonferenz und in diversen Ausschüssen haben die Schüler auch ein Stimmrecht, welches die SV für die Schülerschaft vertritt. Andersrum funktioniert es auch: Die Schülervertretung trägt nicht nur die Anliegen, Fragen und Ideen der Schüler an die Schulleitung ran, sondern die Schulleitung übermittelt auch genau soviel Infos an die Sv weiter. Und diese Neuigkeiten werden dann über die Stufen- und Klassensprecher in die Stufen getragen und weitergeleitet.

 

Die jährliche Nikolausaktion wird von der SV geplant und durchgeführt. Dabei gibt es jedes Jahr einen neuen Hauptgewinn und für jeden Teilnehmer gibt es einen Schokonikolaus. Weiterhin übernimmt die Oberstufen-SV die „Ausbildung“ der Klassensprecher. Es ist eine Aufgabe mit sehr viel Verantwortung und genau deshalb müssen sich alle Beteiligten ihren Pflichten bewusst sein. Außerdem sorgt die SV an Theater- und Musikabenden für die nötige Versorgung. Zusammen mit der Stadt-SV führt die Schülervertretung einmal im Jahr ein Sportfest für alle Schulen in Werne aus.

In der Schulkonferenz vertreten folgende Schülerinnen und Schüler die Schülerschaft des AFG:

  • Nick Hölker (Q2)
  • Amelie Becker (Q2)
  • Louis Heitmann (Q1)
  • Sebastian Goebbels (Q2)
  • Lennart Oligmüller (Q1)
  • Haritini Ferikidou (Q1)

(Stand: Schuljahr 2018/2019)

Beachten Sie zur genaueren Beschreibung der Aufgaben bitte auch unserern aktuellen Geschäftsverteilungsplan.

Erprobungsstufe

Sabine
Hellhammer
   

Anika
Osthoff


Mittelstufe

Sebastian
Averbeck
      Dr. Klaus
Hefner

 

 

Oberstufe


 
Armin
Hierl
     Charlotte
Kauba

 

 

Marcel
Damberg

- Schulleiter -

                               

Thorsten
Kluger

- stellvertretender Schulleiter -

Erweiterte Schulleitung

Armin
Hierl

- Oberstufe -

Thorsten
Kluger

- stellv. Schulleitung -

Marcel
Damberg

- Schulleitung -

Sabine
Hellhammer

- Erprobungsstufe -

Dr. Klaus
Hefner

- Mittelstufe -

Maik
Bäumer

- Verwaltung -

WalczKarte

Austausch mit Wałcz, Polen

An diesem Austausch können ungefähr 15 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 teilnehmen. Zu Beginn des Schuljahres (September) besuchen sie für eine Woche ihre Gastfamilien in Wałcz. Der einwöchige Rückbesuch der polnischen Gruppe in Werne findet am Ende des Schuljahres (Juni/Juli) statt.
Ziel des Austauschs ist durch den Aufenthalt in der Gastfamilie einen authentischen Einblick in die Kultur unseres Nachbarlandes zu erhalten. Da als gemeinsame Sprache während des gesamten Austauschs Englisch verwendet wird, sind keine polnischen Sprachkenntnisse notwendig.

Der Austausch mit dem Gimnazjum Nr. 2 in Wałcz findet seit dem Jahr 1989 statt, er ist damit der älteste Schüleraustausch am Anne-Frank-Gymnasium. Wałcz ist eine Kleinstadt im Nordwesten Polens, die seit 1992 Partnerstadt von Werne ist. Das polnische Gymnasium ist eine allgemeinbildende Mittelschule (Sekundarstufe I) und trägt seit 2004 den zusätzlichen Namen Robert Schuman. Der französische Außenminister entwickelte 1950 einen Plan für die Zusammenlegung der deutschen und französischen Kohle- und Stahlindustrie und gilt deshalb als einer der Gründungsväter der Europäischen Union. Wie wichtig der Schule die internationalen Kontakte sind ist auch auf der Homepage zu sehen, auf der regelmäßig über den Austausch mit unserer Schule mit Fotos berichtet wird: www.g2walcz.com

Ansprechpartner: Carsten Linz

Tolle Stimmung während des Polen-Austausches

BailleulKarte

Austausch mit Bailleul, Frankreich


Am Frankreichaustausch können insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 teilnehmen, die Französisch als zweite Fremdsprache (d.h. seit der 6. Klasse) belegen. Die Anmeldung für den Austausch erfolgt immer zu Beginn eines Schuljahres, die Teilnehmer werden bei zu hoher Nachfrage ausgelost. Im November besuchen zunächst die französischen Schülerinnen und Schüler ihre deutschen Gastfamilien für eine Woche, die deutsche Schülergruppe fährt dann im darauffolgenden April für eine Woche nach Bailleul.

Der Austausch mit dem Collège Immaculée Conception in Bailleul findet seit dem Jahr 2013 gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Realschule in Werne statt. Ab dem Jahr 2015 wird das Anne-Frank-Gymnasium den Austausch alleine fortführen.
Die Gemeinde Bailleul liegt an der belgischen Grenze im Norden Frankreichs und ist bereits seit 1968 Partnerstadt von Werne. Das französische Collège ist eine allgemeinbildende Mittelschule, die der deutschen Sekundarstufe I entspricht. Der Name Immaculée Conception (zu dt. unbefleckte Empfängnis) weist darauf hin, dass es sich um eine katholische Privatschule handelt. Einen umfassenden Einblick bietet die Homepage der Schule.

Ziel des Austauschs ist die französische Sprache in einem authentischen Umfeld anzuwenden und durch die Gastfamilie einen Einblick in das Leben in Frankreich zu erhalten. Neben dem Besuch des regulären Unterrichts gehören natürlich auch gemeinsame sportliche Aktivitäten sowie Ausflüge ans Meer oder in eine größere Stadt zum Programm.

Ansprechpartnerin:

Jil Högele Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Lesen Sie zum Austasch bitte auch:

Bericht vom Besuch der Bailleul-Schüler in Werne 2014
Schülerbericht von der Bailleul-Fahrt 2013/14

BowlingGreenKarte

Vom Schülerausausch zum Eckpfeiler der Bildungslandschaft

Gute Beziehungen: Kentucky-Austausch unter der Leitung von Heike Armbrust_1

Wer an der Western Kentucky University zum Beispiel im Deutschprogramm studiert und Lehrer/-in werden möchte, kann als Gastreferendar/-in vier Wochen am Anne-Frank-Gymnasium in Werne (Nordrhein-Westfalen) hospitieren. Den Grundstein für diese außergewöhnliche Ausbildungsstation legte der Schüleraustausch mit der Warren Central High School in Bowling Green. Heike Armbrust, der Initiatorin auf deutscher Seite, wurde für ihr Engagement inzwischen eine besondere Ehre zuteil.

Höchst selten findet man mich sprachlos, das kann ich ganz sicher sagen. Als aber Dr. Gary Ransdell, Präsident der Western Kentucky University (WKU) in Bowling Green, Kentucky, mir fast freundschaftlich die Hand drückte, gab es einen dieser Momente. Zuvor hatte er mich mit den Worten "Danke für Ihr Engagement, danke für alles, was Sie für unsere Studenten tun, danke für die Unterstützung der internationalen Ausrichtung der WKU" zur "Honorary Alumna" der Universität ernannt. In dieser Stunde, die für mich so etwas wie die Erfüllung meines persönlichen "American
Dreams" bedeutete, zogen viele Momentaufnahmen der gesamten Geschichte an mir vorbei. Im Herbst 2008 machten mein Schulleiter Heinz-Joachim Auferoth und ich uns auf den Weg zur  Warren Central High School nach Bowling Green, Kentucky, um eine Schulpartnerschaft zwischen der amerikanischen Schule und dem Anne-Frank-Gymnasium (AFG) in Werne aufzubauen. Die Gespräche waren schwierig, die damalige Schulleiterin konnte sich nicht damit anfreunden, ihre Schützlinge über den großen Teich zu schicken. "Das haben wir noch nie gemacht. Allein das Risiko. Wenn da was schief geht", lauteten ihre Einwände, die die Begeisterung der anderen Konferenzteilnehmer immer wieder bremste. "Das gibt nichts, da haben Sie keine Chance", versuchte mein Chef mich wieder auf den Boden der vermeintlichen Tatsachen zurückzuholen, was ich jedoch ganz anders sah. Ich nahm diese besondere Herausforderung an und setzte mich weiter dafür ein. Im Frühjahr 2009 konnte dann doch die Partnerschaft besiegelt werden, die seither auch durch das German-American Partnership Program (GAPP) gefördert wird.

Referendare aus Kentucky

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Inzwischen ist viel passiert. Rund 250 deutsche und amerikanische Schülerinnen und Schüler haben an unserem Austausch teilgenommen. Die nächsten 50 sind bereits in der Warteschleife und auch die jüngsten Schülerinnen und Schüler des AFG fragen jedes Jahr ungeduldig "Wann dürfen wir endlich mit nach Kentucky?" oder "Können Sie uns nicht jetzt schon mitnehmen?" Auf amerikanischer Seite haben wir mit GAPP ebenfalls überzeugt. Inzwischen haben sich nämlich auch die Greenwood High School und die South Warren High School dem Austauschprogramm angeschlossen. Somit werden bald mehr und mehr Schülerinnen und Schüler dort ein bisschen "Schwarz-Rot-Gold" im Herzen tragen, ebenso wie unsere Teenager das "Red, White & Blue" liebevoll pflegen. Da die Schülerinnen und Schüler während unserer GAPP-Besuche in Bowling Green auch immer das Vergnügen einer Campusführung hatten, entwickelten sich bald Kontakte zur WKU, zu Studierenden im Deutschprogramm und zu deren Professorin Dr. Laura McGee, deren Herz für Deutschland mindestens so schlägt wie meines für die USA. An sie wandte ich mich im Herbst 2012, weil das AFG auf der Suche nach einem "Teaching Assistant" war. Sie erzählte mir von einem Programm, das die WKU für ihre Referendare anbietet, nämlich den letzten Monat ihrer praktischen Lehrerausbildung international zu absolvieren. Gastreferendare aus Kentucky, das war perfekt! "Ich mache Dir einen Termin bei Dr. Carter, er ist der Leiter des Programms", plante Laura McGee begeistert – und schneller als ich gucken konnte, fand ich mich im Büro von Dr. Fred Carter wieder, der nach einer knappen Stunde intensiven Gesprächs übers ganze Gesicht strahlend verkündete "Sie und Ihre Schule sind genau das, was ich brauche." So nahm das Schicksal seinen Lauf – für die WKU, für das AFG in Werne, für Dr. Fred Carter, Dr. Laura McGee und mich persönlich, aber vor allem für die Lehramtsstudentinnen und -studenten aus Kentucky.

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Seit April 2013 kommen jedes Frühjahr und jeden Herbst jeweils 10 junge Amerikaner nach Werne. Sie unterrichten mit großem Erfolg bei unseren Schülerinnen und Schülern Englisch in allen Jahrgangsstufen ab Klasse 7 – und auch ihr eigenes Fach, egal ob Mathematik, Geschichte, Erdkunde oder Sport. Die Gastreferendare erfahren ihre Ausbildung ähnlich wie deutsche Referendare und assistieren zusätzlich im Englischunterricht. Bis zu 20 Wochenstunden gehören zu ihrer Ausbildung, außerdem noch ein wenig Unterstützung bei zwei Projekten, die das AFG in Zusammenhang mit GAPP und dem WKU Programm ins Leben gerufen hat. Studentinnen, deren Berufsziel das Grundschullehramt ist, gehen zeitweise auch an Grundschulen in Werne und Umgebung, um dort mit den "Kids" zu arbeiten. Unter dem Motto "English is fun" vermitteln sie ihnen spielerisch Kenntnisse zu Sprache und Kultur. Das ist wegen der geringen Sprachkenntnisse der Kinder nicht immer einfach, aber unsere Studentinnen nehmen es gelassen. "Hände und Füße waren zuerst da", sagen sie. Am Ende der Zeit an der Grundschule gibt es bei den Kindern oft Tränen, und auch die Frage "Kann ich Dein Autogramm haben?" ist keine Seltenheit. "Die Kinder sind so süß. Sie behandeln uns wie Stars, wenn wir sie in der Stadt treffen", weiß Jennay Dugan zu erzählen, die im Frühjahr 2014 unter den Gastreferendaren in Werne war. Ihre Kollegin Kelli Ralston hat Zukunftspläne: »Ich werde für GAPP werben, denn möglichst viele Teens sollten hierher kommen. Ich möchte gerne an der Warren Central High School arbeiten, wo ich auch Referendarin war, und dann selbst bei GAPP mitarbeiten."


Vorbereitung auf den Austausch

Aber auch hier in Werne leisten die Referendare aus Kentucky gute Dienste. Sie bereiten die Teenager auf den Schüleraustausch vor, die als nächste in den Startlöchern stehen. Sie machen auf kulturelle Unterschiede aufmerksam, teilen eigene Erfahrungen mit ihnen und beantworten unzählige Fragen, damit der Aufenthalt in den USA für die Gymnasiasten zu einem unvergesslich positiven Erlebnis wird. "Für uns ist die Zeit hier, die Ausbildung an der Schule, das Leben in den Gastfamilien und das Kulturprogramm eine große Bereicherung. Diese Chance hat man nur einmal im Leben", macht Chris Hamilton deutlich. In der Tat ist es für die meisten Gastreferendare aus Kentucky die große Chance ihres Lebens. Viele von ihnen hatten die USA oder gar ihren Heimatstaat Kentucky nie zuvor verlassen. Das Leben in der Kleinstadt Werne ist für sie ebenso faszinierend wie die Kulturerlebnisse in Berlin. "So viel Geschichte in einer Stadt – das ist unglaublich. Und vieles stammt aus einer Zeit, in der die USA noch gar nicht existierte", ist Tyler Magan fasziniert. "Dass ich wirklich hier war, alles gesehen habe, wovon ich in meinem Geschichtsunterricht sprechen werde, das wird alles greifbarer machen", fügt er begeistert hinzu.

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Die 27 Referendarinnen und Referendare der WKU, die bislang in Werne ihre Ausbildung abschließen konnten, sind sich einig: "Wir wollen alles tun, damit noch mehr Studenten aus Kentucky herkommen und das erleben, was unser Leben verändert hat", äußert sich Tim Phelps nachdrücklich. Damit spricht er Dr. Laura McGee aus der Seele, die ergänzt: "Die Tandemarbeit zwischen amtierenden und zukünftigen Lehrern zeigt, welchen Gewinn diese Kooperation über den Atlantik hinweg haben kann. Diese Art des Austauschs ist essentiell für interkulturelles Verständnis. Die Beziehungen zwischen Werne und Bowling Green, sowohl durch den GAPP-Austausch an den drei Bowling Green High Schools als auch durch die Ausbildung der Lehramtsstudenten der WKU, hat so manches Leben verändert und junge Menschen inspiriert, selbst an weiteren Austauschen teilzunehmen oder in ihrer Arbeitsumgebung zu fördern. Ich liebe es, das Lächeln auf den Gesichtern zu sehen und freue mich über die Freundschaften, die daraus hervorgehen. Es gibt kaum etwas Lohnenswerteres in meiner Arbeit in der Hochschulbildung."

Unser Schulsozialarbeiter

Michael Raeker

Diensttelefon mobil: 0162 78 59 84 1

Präsenzzeiten:

dienstags von 12:00 - 16:00 Uhr

mittwochs von 8:00 - 12:00 Uhr

individuelle Terminvereinbarungen außerhalb dieser Zeiten sind möglich

Unsere Hausmeisterin Frau Wittkamp sorgt mit Kompetenz und Freundlichkeit dafür, dass im Gebäude und um das Gebäude herum alles in Ordnung ist.

Unser Sekretariat mit den beiden Sekretärinnen Frau Bußkamp und Frau Sallubier ist an Schultagen und teilweise auch in den Ferien erreichbar unter

Telefonnummer 02389 - 40 22 89 - 0

Faxnummer 02389 - 53 85 11

E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Der Kalender rechts auf unserer Homepage gibt nur einen groben Überblick zu den anstehenden Terminen. Detailliertere Informationen erhalten Sie unter den folgenden Punkten:

Vertretungsplan

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, unseren Vertretungsplan online (im Browser oder per App) einzusehen.

Kalender/Jahresplanung

Viele der anstehenden Termine, insbesondere wenn sie einen großen Teil der Schulgemeinde betreffen, werden hier übersichtlich in einem größeren Kalender oder in anderen wählbaren Darstellungsformen angezeigt.

Klausurtermine

Die Klausurtermine der Oberstufe sind hier in Form von PDF-Dateien einsehbar. Die Pläne werden in der Regel kurz vor Beginn der jeweiligen Klausurphase veröffentlicht.

Zentrale Klausuren EF

Am Ende der Einführungsphase (Klasse 10) schreiben unsere Schülerinnen und Schüler Klausuren in den Fächern Deutsch und Mathematik, deren Termine und Inhalt vom Ministerium zentral vorgegeben werden. Die Termine sind - soweit bekannt - für das aktuelle und weitere Schuljahre hier aufgeführt.

Lernstandserhebungen (Klasse 8)

In der Jahrgangsstufe 8 werden die sogenannten Lernstandserhebungen durchgeführt, die mit identischer Aufgabenstellung an verschiedenen Schulformen durchgeführt werden und so einen vergleichenden Überblick erlauben. Die Termine, die hier aufgeführt werden, sind ebenfalls zentral vorgegeben.

Abiturtermine

Seit der Einführung des Zentralabiturs in NRW gibt es landesweit einheitliche Klausurtermine, auf die hier verwiesen wird. Individuell für das Anne-Frank-Gymnasium werden unter diesem Punkt aber auch - soweit schon bekannt - die Termine für die mündlichen Prüfungen, die Zeugnisvergabe und den Abiturball aufgeführt.

Die Fachschaften unserer Schule stellen Ihnen folgende Dokumente zur Verfügung:

 

 Fach

 hausinterner Lehrplan  Leistungsmessungskonzept
Sek I Sek II Sek I Sek II
BioChemie (WP II)        
Biologie PDF205, 6
PDF207
PDF208, 9
     
Chemie PDF60 PDF60 PDF60
Deutsch PDF60  PDF20EF
PDF20Q1 GK
PDF20Q1 LK
PDF20Q2 GK
PDF20Q2 LK
PDF60
Englisch

PDF205.1
PDF205.2
PDF206.1
PDF206.2
PDF207
PDF208
PDF209

  PDF205, 6
PDF207
PDF208
PDF209
 
Erdkunde PDF60   PDF60 PDF60
Französisch PDF206      
Geschichte PDF60 PDF60 PDF60  
Geschi-NW (WP II) PDF60   PDF60  
Informatik (WP II)  PDF60   PDF60  
Kunst PDF60 PDF60 PDF60
Latein

PDF206
PDF207, 8
PDF209

PDF60

PDF206, 7
PDF208, 9

PDF60
Mathematik

PDF205-8

PDF209

  PDF60
Musik PDF205-6
PDF207-9

PDF60 PDF60
(Prakt.) Philosophie PDF60 PDF60 PDF60  
Physik PDF60   PDF60  
Politik

PDF205
PDF208, 9

  PDF60  
Religion (evang.)     PDF60 PDF60
Religion (kath.)     PDF60 PDF60
Sozialwissenschaften   PDF60    
Sport

PDF20Inhaltsf.
PDF20päd.Persp.

  PDF60