Die Volksbank Kamen-Werne mit Philipp Gärtner von der Hauptstelle in Werne arbeitet nicht nur im Rahmen des Werner Berufszirkels eng mit dem Anne-Frank-Gymnasium Werne zusammen. Seit 5 Jahren wird das iPad-Projekt ab Klasse 5 der Schule großzügig und nachhaltig durch die Bank unterstützt und das auch in den nächsten Jahren, so Gärtner. „Ich freue mich, so einen verlässlichen Kooperationspartner an der Seite zu wissen.“, sagte Marcel Damberg beim Übergabetermin in der Schule. „Noch gestern hatten wir aus dem Münsterland eine Schuldelegation, die unser Projekt gerne an ihrer Schule kopieren wollen und sollen.“ , ergänzte Thorsten Kluger mit verschmitztem Lächeln. Des Öfteren besuchen Schulleitungen aus NRW die Schule in Werne, um sich von dem Projekt im Rahmen des digitalen Lernens zu überzeugen.
Allein in diesem Schuljahr wurden über 110 iPads an die neuen Sextaner des AFG am Rollout-Abend übergeben. Ohne die Unterstützung der Volksbank wäre die dauerhafte Realisierung des Projekts nicht möglich, die Finanzierung ist gesichert.


Foto: RN (Wittland)

Für vier Schüler im Alter von 13 und 14 Jahren aus unserer Robotik-AG hieß es am 17. September "Uni statt Unterricht". Sie fuhren auf Einladung der KARL-KOLLE-Stiftung, die seit Jahren die Robotik im MINT-Zweig und der AG unserer Schule intensiv unterstützt, zum Institut für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) der Technischen Universtität Dortmund. Dort konnten die technikbegeisterten Schüler an einem 3D-Workshop teilnehmen. "Im Prinzip war mir schon klar, wie das alles funktioniert, weil ich viel darüber gelesen habe und es auch aus Videos kenne. Aber die Form dann selbst am Computer zu entwerfen und ausdrucken zu lassen, ist natürlich nochmal etwas ganz anderes." meinte Lennart Ogrzal (rechts im Bild) nach dem Workshop, den er zusammen mit Moritz Bußkamp, Julian Effenberger  und Timo Grohnert besuchen durfte. Unser MINT-Lehrer Sebastian Averbeck (3.v.l.) begleitete das Team und zeigte sich ebenso begeistert wie der Kurator der KARL-KOLLE-Stiftung, Prof. Winfried Pinninghoff: "Uns hat der Workshop mit den Kindern große Freude gemacht."

„Ich kann erzählen, was Anne Frank nicht mehr erzählen kann,“ so begründete Dr. Yvonne Koch, warum sie 73 Jahre nach ihrer Rettung aus dem KZ Bergen-Belsen über ihre Zeit dort berichtet. Zeugin sein, das Wissen weitergeben, so lange es geht, und zu Courage und Menschlichkeit aufrufen, das sind ihre Motive. 1944 in der Slowakei gefangen genommen, um ihren Vater zu erpressen, geriet die damals 10-jährige in das Lagersystem der Nazis und gelangte schließlich in die Hölle von Bergen-Belsen, wo im Winter 1944/45 tausende Menschen aus ganz Europa eingepfercht und Hunger, Kälte und Seuchen überlassen wurden. Nur durch Glück überlebte Yvonne Koch. Das Gespräch mit der Zeitzeugin war die Vorbereitung auf den Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen, den die Jahrgangsstufe 10 (Einführungsphase) des AFG am 19. und 20. unternahm. Dort, wo zwischen den Massengräbern nur ein Gedenkstein auf Anne Frank hinweist, setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Namenspatronin der Schule auseinander. Gerade vor dem Hintergrund des Lagers und der dort geschehenen Verbrechen wirkte die Menschlichkeit und Versöhnungsbereitschaft der Überlebenden Yvonne Koch auf Lehrer und Schüler umso beeindruckender. (U. Stüeken)

Nachtrag vom 25.09.2018: Ein Online-Artikel des Westfälischen Anzeigers beschreibt ausführlich die Auswertungsgespräche, die in diesen Tagen stattfinden.

Mit einer Potenzialanalyse starteten die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse in das Berufswahl-Vorbereitungsprogramm des AFGs. Hierzu fuhren die Achtklässler nach Bergkamen, um dort bei der SBH-West den ganzen Tag verschiedene Aufgaben zu erledigen. Dabei wurden sie von geschulten Augen beobachtet. Dies hatte den Zweck die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu entdecken. Beobachtet wurden sowohl personale und soziale Fähigkeiten, aber auch methodische und praktische Potenziale. In Gruppen eingeteilt stellten sie sich verschiedenen Aufgaben und lernten nicht nur viele Aufgaben und deren Lösungen, sondern auch sich selbst und andere Mitglieder der Klasse besser kennen.
„Insgesamt eine gute Veranstaltung“, fasste Birte Koy aus der 8a den Tag zusammen. „Der Tag war gut organisiert und die Teamer haben alles sehr verständlich erklärt“, ergänzte ihre Klassenkameradin Destiny Römer.
In zwei Wochen gibt es dann die Auswertung des Ganzen. Hierzu kommen Mitarbeiter der SBH-West in die Schule und führen Einzelgespräche. Hierbei geht es dann auch nicht nur um die Fremd-, sondern auch um eine Selbsteinschätzung. Zudem wird der Blick in die Zukunft gerichtet, denn vielleicht hat ja der eine oder die andere eine neue Idee, welche berufliche Zukunft in Frage kommen könnte.

Unsere Hausaufgabenbetreuung beginnt ab Montag, 17.09.2018. An diesem Montag wird zunächst - wie in allen B-Wochen - die Hausaufgabenbetreuung verkürzt bis 14 Uhr angeboten, an allen anderen Tagen findet sie aber wie gewohnt statt. Details erfragen Sie bitte im Sekretariat oder bei Frau Hellhammer.

Der erste Elternbrief des neuen Schuljahres ist am Montag an alle Eltern verteilt worden, die am E-Mail-Verteiler teilnehmen. Gedruckte Exemplare liegen im Sekretariat aus. Selbstverständlich steht der Elternbrief auch als PDF-Datei zum Download auf unserer Internetseite zur Verfügung. Sollten Sie Fragen oder andere Anliegen zum Elternbrief haben, wenden Sie sich möglichst per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Nach der Lehrerkonferenz am Montag und den Nachprüfungen beginnt am Mittwoch (bzw. Klasse 5 ab Donnerstag) wieder die Unterrichtszeit! Neben dem gesamten Kollegium freut sich insbesondere auch das neue Schulleitungsteam (Schulleiter Marcel Damberg, rechts; stellv. Schulleiter Thorsten Kluger, links) auf das Treffen und die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern.

Am Mittwoch, 29. August, wird es noch keinen Nachmittagsunterricht geben, der Unterricht endet also nach der 6. Stunde. Die erste Doppelstunde findet bei der Klassen-/Stufenleitung statt. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten dann unter anderem ihre Stundenpläne. An den folgenden Tagen findet der Nachmittagsunterricht dann planmäßig statt.

Unsere Schulleitung befindet sich derzeit im Schlussspurt ihrer letzten Schulwoche vor dem Ruhestand. Neben unserem Schulleiter Heinz-Joachim Auferoth und unserer stellvertetenden Schulleiterin Elisabeth Greber wechselt auch unser Mittelstufenkoordinator Franz Kottman mit dem Schuljahreswechsel ins Pensionärsdasein.

Die offizielle Verabschiedung unserer (erweiterten) Schulleitung, die das Leben und Wirken am Anne-Frank-Gymnasium über viele Jahre hinweg äußerst positiv geprägt hat, fand am Dienstag, den 10. Juli, statt.

Die Berichte der Lokalpresse finden Sie hier:

--> Westfälischer Anzeiger (mit Fotostrecke)
--> Ruhrnachrichten

Bezug nehmend auf das Abi-Motto "S-ABI-ne Maja - wo ein Willi ist, ist auch ein Weg" wurden 70 Abiturzeugnisse am Freitag den diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten des AFG übergeben. Jahrgangsstufenleiterin Sabine Kleymann lobte die zahlreichen positiven "Inhaltsstoffe" des 2018er-Jahrgangs wie Fleiß und Ausdauer.

Herzlichen Glückwunsch!

Aus der Hand ihrer Kurslehrerinnen Birgit Berendes und Gabi Sonntag erhielten am 9. Juli 42 Schüler und Schülerinnen der EF des AFG in ihrer letzten Lateinstunde ihre Latinumsurkunden. Wenn das Latinum auch offiziell erst mit dem Abiturzeugnis vergeben wird, so krönt doch diese symbolische Urkunde den erfolgreichen Abschluss von fünf Jahren Anstrengung! Zumindest die Schüler waren so erfreut wie sonst selten in einer Lateinstunde. Ausgiebig gefeiert worden war das Latinum auch schon in der vergangenen Woche auf der traditionellen Trierfahrt.

15 Abiturient(inn)en umfasst unsere erste bilinguale Abiturgruppe - auf dem Foto gemeinsam mit ihrer Englischlehrerin Ivonne Eckert (links). Vor acht Jahren startete am AFG der bilinguale Zweig, in dem die Schülerinnen und Schüler neben intensiverem und umfangreicherem Englischunterricht in der Klasse 5 und 6 auch ein englischsprachiges Sachfach (Biologie oder Erdkunde) ab Klasse 7 belegen. Dementsprechend wurde auch die Abiturprüfung im entsprechenden Sachfach komplett in englischer Sprache gestellt und bearbeitet.

--> Profil Bilingual am AFG

Wir - die neunte Stufe des Anne-Frank-Gymnasiums - waren am 05.07.2018 als Wandertag in Aachen und besuchten dort das Grashaus. Dieses war früher das erste Rathaus in der Stadt Aachen und ist eins der ältesten Gebäude dort. Es wurde im Jahre 1267 errichtet und trägt den Namen „Grashaus“, da vor dem alten Rathaus eine große Rasenfläche war, die in guten Zeiten als Festort und in schlechten Zeiten als Hinrichtungsort genutzt wurde.
Im Grashaus besuchten wir Workshops zu dem Thema „Migration und Grenze“. Zu Beginn des Workshops erzählte uns eine Museumsmitarbeiterin wie die Zeichnungen an den Wänden des Flures zustande gekommen sind und was sie bedeuten. Sie wurden nämlich von einem Künstler aus Berlin mit Edding gezeichnet und haben alle etwas mit dem Thema Europa zu tun. Anschließend sollten wir uns in kleine Gruppen aufteilen und erhielten den Auftrag, zu verschiedenen Themen Aufgaben zu bearbeiten und kleine Präsentationen über das Ergebnis zu halten. Es gab unter anderem folgende Themen:
- Ausländer und Vorurteile
- Grenzen und Abkommen in Europa
- Gefühle und Gedanken von Flüchtlingen und Kommunikation mit den Familien - Flüchtlinge in Melilla und der Zaun

Das neunte Jahr in Folge durften Fünftklässler des AFG die Arbeit einer Landwirtfamilie hautnah auf Hof Kruckenbaum erleben. Einen Online-Artikel darüber finden Sie --> bei den Ruhrnachrichten.

Zu ihrer traditionellen dreitägigen Latinumsabschlussfahrt nach Trier brachen am 27. Juni die 43 Schüler und Schülerinnen der beiden Latein-Grundkurse der Jahrgangstufe EF des Anne-Frank-Gymnasiums mit ihren Lehrerinnen Birgit Berendes und Gabi Sonntag auf. Obwohl für die Lateinlernenden natürlich die typischen Sehenswürdigkeiten Triers, i.e. die Hinterlassenschaften der alten Römer wie z.B. die Porta Nigra und das Amphitheater im Vordergrund standen, gab es auch viel anderes Interessantes zu besichtigen. So wurde z.B. auf der Hinfahrt am Mittwoch eine Pause bei der bekannten Benediktinerabtei Maria Laach eingelegt und diese ausführlich besichtigt. In Trier selbst stach dann die fast 6m hohe Bronzestatue des berühmten Sohnes der Stadt ins Auge, die den Trierer Bürgern anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx am 5. Mai dieses Jahres geschenkt worden war. Bei bestem Wetter und abwechslungsreichen Besichtigungen genossen die Schüler so den Abschluss ihres fünfjährigen Lateinlernens, die Freude über das nun bald erreichte Latinum wurde lediglich am ersten Tag der Fahrt durch das Ausscheiden der deutschen Fußballnationalmannschaft kurzzeitig etwas getrübt.

Weltweit sind die Gewässer gefüllt mit Plastik und sorgen teilweise für die starke Gefährdung der Tiere, sowohl im Wasser, als auch an Land.

Deshalb haben wir, der Erdkunde-LK des Anne-Frank-Gymnasiums, uns Gedanken darüber gemacht, wie wir effektiv zur Besserung dieses Zustandes beitragen können. Dabei sind wir auf das Projekt „Plastikpiraten“ gestoßen, welches zur Forschung über die Verbreitung des gefährlichen Mikro - und Makroplastiks beiträgt. Das Projekt ist eine „Citizen-Science-Aktion“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für Schulklassen im Deutschland, welche in einem Gewässer in der Nähe den Plastikgehalt untersuchen, in unserem Fall die Lippe. Durch das Unterteilen in fünf verschiedene Gruppen mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen gelang es uns, zu einem zugleich enttäuschendem, sowie ernüchterndem Ergebnis zu gelangen. Denn, zwar ist in der Lippe kein Mikroplastik vorhanden, doch absichtlich abgelagerte Plastikteile fanden wir am Flussufer trotzdem. Unsere Ergebnisse werden nun an das Bundesministerium gesendet, wodurch eine Karte über den Plastikgehalt in um Gewässer herum mit Hilfe der anderen Klassen erstellt werden kann.

Dieses Projekt hilft vielleicht nicht sofort bei der Verringerung des Plastikgehalts in den Gewässern, jedoch wird einem so bewusst, dass wir deutlich mehr auf unsere Umwelt und wie wir damit umgehen achten sollten.

Marie Schneider

Die Preisträger des diesjährigen Känguru-Mathematik-Wettbewerbs sind (Schüler/innen v.l.n.r.):
Matthias Reher (Klasse 9), Amina Dzelilovic (Klasse 5), Anton Mors, Leonard Reichelt, Arne Rüth, Max Timmel (alle Klasse 6) und Lukas Langenkämper (Klasse 8) freuen sich über Buch- und Denkspielspreise aufgrund ihrer herausragenden Leistungen. Anton Mors erhielt zusätzlich ein T-Shirt, denn er löste die meisten der kniffeligen Mathe-Knobelaufgben am Stück und wurde so für den weitesten "Känguru-Sprung" geehrt. Es freuen sich mit Ihnen unser Wettbewerbs-Koordinator Christian Schuy und unsere stellvertretende Schulleiterin Elisabeth Greber (hintere Reihe).
Insgesamt nahmen 224 Schülerinnen und Schüler des AFG am Känguru-Wettbewerb teil. Sie alle erhielten für ihre Leistungen und ihr Engagement im Wettbewerb ein geometrisches Knobelspiel.

... wurde gestern von einer Schülergruppe diese Stellwand gestaltet, die allen Besuchern unseres Gymnasiums im Eingangsbereich sowohl historische als auch aktuelle Bezüge zum Leben und Werk von Anne Frank zeigt.

Die freie Journalistin Christine Haas hat Schüler/innen, Lehrkräfte und die Schulleitung einen Tag am Anne-Frank-Gymnasium begleitet und ihren Artikel mit dem Schwerpunkt der Handy-/Tabletnutzung über Zeit-Online veröffentlicht. Als Gegenpol wird in dem Artikel auch eine Gesamtschule in Köln-Mülheim dargestellt, die die Nutzung der Mobilgeräte auf dem gesamten Schulgelände verbietet.

--> Artikel auf Zeit-Online


(Foto: WFG, Ute Heinze)

Unser Entwicklerteam des "Safe Water Robot", Melanie Overhage, Lennart Ogrzal und Sörenkammann (v.l.n.r.) erhielt den "Team Award" am vergangenen Samstag, 05.05.18, in Schwerte. Beim Regionalentscheid der World-Robot-Olympiad wurden die 11 teilnehmenden Teams der Open Category dazu aufgefordert, sich gegenseitig zu bewerten. Neben der Offenheit, Freundlichkeit und Kompetenz der Entwickler überzeugten wohl auch die Stand-Präsentation und der entwickelte Roboter die übrigen Teams. Der Roboter fährt autonom ein Wasserloch an, lässt einen Schlauch hinab und pumpt des durch die mitgeführte Filteranlage. Dort werden zunächst grobe Verunreinigungen mithilfe eines Filterpapiers herausgefiltert. Anschließend werden in einem Zwischenbehälter mögliche Krankheitserreger durch die Bestrahlung mit UV-Licht unschädlich gemacht. Nach ausreichender Reinigung wird das Wasser in einen Trinkbecher ausgelassen. Mit dieser Problemlösung unseres Teams "AuF Geht`s" soll die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln verbessert werden, wie es die Regularien des internationalen Wettbewerbs fordern, der in diesem Jahr unter dem Thema "Food Matters" steht.

Am Mittwoch, den 2. Mai 2018, fand die diesjährige Jahresmitgliederversammlung des Fördervereins des AFG statt. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wie dem Kassenbericht und dem Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr standen auch einige Wahlen auf dem Programm. Zum zweiten Vositzenden wurde erneut Herr Pohl, zum 2. Kassenprüfer Frau Böhm gewählt, die Frau Holtmann ablöst. Darüber hinaus wurden die für neuen Anschaffungen erforderlichen Gelder bereitgestellt. Im letzten Geschäftsjahr wurden neben den Tablets, Bücher für die Schülerbibliothek, Möbel für den Oberstufenraum und Sportgeräte angeschafft. Im neuen Halbjahr werden ebenfalls die Anschaffung der Tablets der neuen Schüler und die Ausstattung der Schülerbibliothek durch den Förderverein finaziell unterstützt. Außerdem sollen acht physikalische Messgeräte für den Physikunterricht und ein neuer Theatervorhang für die Mensa angeschafft werden. Als weiteres Projekt ist momentan ein neuer Werbeflyer in Arbeit, der demnächst mit Fotos der letzten Anschaffungen des Fördervereins noch mehr Eltern davon überzeugen soll, dem Förderverein beizutreten und dadurch die Qualität der Ausbildung ihrer Kinder zu unterstützen.

Momentan sind wieder Lehramts-Studenten der WKU (Western Kentucky University) bei uns und unterrichten in verschiedenen Englisch-Kursen. Nähere Einblicke in das Austauschprogramm sind in diesen Online-Artikeln der Lokalzeitungen enthalten:

--> Artikel des WA
--> Artikel der RN

Ergänzungen 03. und 04. Mai 2018:

Dass auch die Grundschüler/innen vom Kentucky-Austausch des AFG profitieren, zeigen die im Folgenden verlinkten

--> Artikel der Westfälischen Nachrichten
--> Artikel des Westfälischen Anzeigers

Ergänzung vom 10.05.2018:

Die Eindrücke ihres Aufenthalts in Werne und Umgebung (inklusive Berlin ...) zeigen die WKU-Student(inn)en sehr anschaulich in

--> diesem Video auf YouTube

Alle Lateinschüler/innen der Jahrgangsstufe 6 besuchten am Dienstag das Römermuseum in Haltern und auch die Lagerbefestigung samt Westtor.

Unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 haben am vergangenen Donnerstag in Berufswelten hinein 'geschnuppert' die klassischerweise dem jeweils anderen Geschlecht zugeordnet werden. Der Artikel des Westfälischen Anzeigers erklärt nähere Hintergründe.

In diesem Schuljahr fand der Wettbewerb „Chemie-die stimmt!“ statt. Der Wettbewerb lädt mit altersgerechten Aufgabenstellungen zum Knobeln, Recherchieren und Experimentieren ein. In diesem Jahr hat ein Großteil der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun an den Aufgabenstellungen erfolgreich gearbeitet. Die Urkunden für diese Leistung wurden durch die stellvertretende Schulleiterin Frau Greber und dem Fachvorsitzenden Herrn Averbeck überreicht. Wir gratulieren allen Teilnehmern und wünschen viel Erfolg bei der nächsten Teilnahme.

Direkt vom Vesuv haben die Teilnehmer des ersten Neapel-Austausches ihre Grüße an alle Daheimgebliebenen gesendet. Sie fühlen sich von den Gastgebern bestens versorgt und haben am Samstag Pompeii und am Montag Capri auf dem Programm. Selbstverständlich haben die Schüler auch noch Unterricht.

... finden Sie in den unterschiedlichen Kategorien im Hauptmenü (oben links) oder unter "ältere Beiträge" (oben) auf dieser Startseite.

von Katja Wiek

2. Artikel vom 01. Dezember 2017

Seit zweieinhalb Wochen sind wir nun schon in Bowling Green und haben schon Einiges gemeinsam mit unseren Austauschschülern erlebt. Dabei haben wir nicht nur an mehreren Tagen mit ihnen die Schule besucht, wo wir u.a. auch selbst Power Point Präsentationen und Vorträge auf Englisch über Werne und Deutschland allgemein gehalten haben, sondern auch außerhalb des Unterrichts vieles unternommen. Während eines zweitägigen Trips haben wir Frankfort, die Hauptstadt Kentuckys, und Louisville besucht. Zuerst haben wir das Kapitol besichtigt, wobei uns die verschiedensten Räume gezeigt wurden, unter anderem die Sitzungsräume des Senats und des House of Representative. Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit, das Haus des Governors zu besuchen. Danach haben wir uns die Whiskey-Destillerie Buffalo Trace angesehen. Bei die Führung wurde uns gezeigt, wie Whiskey hergestellt

und hinterher gelagert und verpackt wird. Anschließend sind wir mit dem Bus weiter nach Louisville gefahren, wo wir etwas Zeit hatten, uns in der Mall umzusehen.

Am zweiten Tag unseres Trips standen das Baseballmuseum und Churchill Downs in Louisville auf dem Programm. Direkt nach unserem Aufbruch vom Hotel ging es um Baseballmuseum, wo wir im Laufe der Tour durch die Fabrik sowohl über die Herstellung der Schläger, als auch über die Weiterentwicklung der Herstellung und die Entstehung der Fabrik informiert worden sind. Kurz darauf haben wir eine Führung über das Gelände von Churchill Downs, dem Schauplatz des Kentucky Derbys, bekommen. Wir haben dort die Rennbahn besichtigt und auch Einiges über die früheren Gewinner des Kentucky Derbys erfahren. Danach hatten wir noch Zeit, uns in der Ausstellung umzuschauen. Gegen Mittag haben wir uns dann wieder auf den Weg zurück nach Bowling Green gemacht, wo wir schon von unseren Gastfamilien erwartet wurden.

An unserem vorletzten Tag in den Staaten haben wir an einer Tour durch den Lost River Cave teilgenommen. Während der Tour wurden wir in zwei Gruppen mit Booten gefahren und uns wurden einige Geschichten über die Höhle erzählt. Am beeindruckendsten waren die zahlreichen Steingebilde und die kleinen Fossilien, die man in der Decke erkennen konnte.

Jetzt fangen auch schon die Vorbereitung für unsere Abreise am Samstag statt, wobei wir uns gleichermaßen freuen, unsere Familien wiederzusehen aber auch noch nicht unsere Gastfamilien verlassen wollen. Auf jeden Fall steht fest, dass unsere Englischkenntnisse in den letzten Wochen enorm zugenommen haben.

 

1. Artikel vom 29. November 2017

Nach einer anstrengenden Ankunft und der ersten Nacht im Hotel gab es zuallererst ein typisch amerikanisches Frühstück, von welchem alle sehr begeistert waren. Mit neu gesammelter Kraft ging das Programm dann auch schon los, mit dem Coca Cola Museum als ersten Stopp. Hier wurden die Schüler hinter die Kulissen der Herstellung gebracht und zum krönenden Abschluss konnte man Cola Sorten aus der ganzen Welt probieren, insgesamt gab es über 100 Geschmacksrichtungen. Direkt im Anschluss kam der Besuch des Aquariums, wo man eine große Vielfalt an Wasserlebewesen bestaunen konnte. Am beeindruckendsten waren die Wale, sowie das Korallenriff. Eine kleine Gruppe hat sich dann dafür entschieden das Football Museum zu besichtigen, dort wurde ihnen ein Einblick in die Welt des Football geboten. Sie hatten die Möglichkeit an einer kurzen Trainingseinheit teilzunehmen, als auch mehr über die Spieler der Footballvereins zulernen.

Der zweite Tag war genauso ereignisreich wie der erste und begann mit einer Tour durch das CNN-Gebäude. Hier konnten die Schüler sehen wie die Arbeiten hinter einer Nachrichtensendung ablaufen, dafür gab es eine Führung durch nachgebaute Kontrollräume, ein Studio und ein Großbüro. Danach ging es zum Walk of Freedom, der uns direkt zum Martin Luther King Center geführt hat. Bevor wir und die Ausstellung angesehen haben, wurde ein kurzer Film über sein Leben und seine Taten gezeigt. In der Ausstellung konnte man sich dann mehr über das Civil Rights Movement und die Segregation informieren. Auf dem Rückweg haben wir die Kirche besucht, in der Martin Luther King zu seinerzeit selbst gepredigt hat.

Am nächsten Tag sind wir dann nach Bowling Green aufgebrochen, wo wir sechs Stunden später endlich unsere Gastfamilien kennenlernen konnten.

Nach einigen aufregenden Tagen bei unseren Gastfamilien und dem ersten Schulbesuch haben wir uns alle wiedergesehen. Zu Beginn unserer Tour durch Bowling Green haben wir das Rathaus besichtigt. Dort haben wir uns einen kurzen Vortrag über die politische Führung der Stadt angehört haben, sowie über die Aufgabenverteilung im Rathaus. Danach haben wir eine Führung über den Campus der Western Kentucky University bekommen, die sich sehr von den Universitäten in Deutschland unterscheidet, nicht nur im Aufbau, sondern auch im Preis. Unteranderem haben wir uns ein Zimmer im Wohnheim, das Footballstadium, als auch die wichtigsten Unterrichtsgebäude. Zum Schluss sind wir zu der Obstplantagen Jackson Orchard gefahren. Mit einem Hayride wurden wir über die Felder der Plantage gefahren, wo mehrere Tonnen Obst pro Jahr angebaut werden und per Hand geerntet werden. Am Ende unseres Besuches dürften wir selbstgemachte Spezialitäten probieren

Blick in eine Projektgruppe (Foto: Westf. Anzeiger)

Blick in eine Projektgruppe (Foto: Westf. Anzeiger)

Am Dienstag beschäftigte sich die Jahrgangsstufe 9 intensiv mit den Themen religiöse Vielfalt, Homophobie, Inklusion, Antisemitismus heute und Migration. In entsprechenden Arbeitsgruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit externen Referentinnen und Referenten Beachtliches, das später der gesamten Jahrgangsstufe präsentiert wurde. Der Westfälische Anzeiger hat dazu einen Artikel mit einer Fotostrecke im öffentlichen Online-Angebot.


Inzwischen haben sich die 25 Schülerinnen und Schüler des AFG in Kentucky gut eingelebt, erweitern täglich ihre Sprachkenntnisse und sammeln Erfahrungen ganz anderer Art als sonst üblich, die jedoch mit Sicherheit ihr Leben bereichern.

So bekamen die begleitenden Lehrerinnen Heike Armbrust und Birgit Berendes die Einladung, mit ihren Schützlingen „Jackson's Orchard" zu besuchen, das größte Familienunternehmen der Region, das Äpfel, Pfirsiche, Kürbisse und vieles mehr anbaut. Im Rahmen des „Herbstfestivals" auf „Jackson's Orchard" lernten die deutschen Besucher wie „Applecider" hergestellt wird, waren beeindruckt von den ebenso ertragreichen wie farbenprächtigen Obstplantagen und hatten Spaß beim Ritt auf dem Heuwagen und der Schussfahrt auf den Riesenrutschen im Gelände. Letzteres ist eher als Attraktion für die Kleinen gedacht, aber hier wurden die Kindsköpfe in den Schülerinnen und Schülern noch einmal zum Leben erweckt.

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Die Kanu-AG der Schule am Windmühlenberg und die Kanu-AG des Anne-Frank-Gymnasiums beendeten am Dienstag, den 30.09.14 gemeinsam ihre „outdoor-Saison".
Traditionell fahren die Kanuten in der Zeit zwischen den Oster- und Herbstferien auf dafür geeigneten Gewässern in und um Werne. In der kälteren Jahreszeit wird im Schwimmbad geübt, so dass Alle bestens für die Außensaison vorbereitet sind.
Zum Abschluss der diesjährigen Saison fuhren beide Schulen gemeinsam nach Lüdinghausen, um auf der Stever zu paddeln. Etwa 15 Schülerinnen und Schüler und fünf begleitende Lehrerinnen und Lehrer machten sich nach Unterrichtsschluss um 13.30 Uhr auf den Weg und ließen nach einer gemeinsamen Stärkung die Boote ins Wasser.

Unsere Schulhomepage erscheint nun in neuem Design, mit neuer Struktur und einigen neuen Inhalten. Bitte sparen Sie nicht mit positiver, konstruktiver oder auch negativer KritikDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, so dass wir auf Ihre Wünsche und Erwartungen eingehen können. Die wichtigsten Veränderungen haben wir hier zusammen gefasst: