Erstmalig lädt das Anne-Frank-Gymnasium Werne zu einer „Weihnachtssoirée“ ein, die am Mittwoch, 19. Dezember 2018, um 18.30 Uhr in der MEnSA (Moderne Einrichtung für schulische Aktionen) des AFG als kurzweilige musikalisch-künstlerische Veranstaltung zur feierlichen Einweihung der vom Förderverein gestifteten Vorhänge stattfindet. Organisiert wird das vorweihnachtliche Potpourri von unterschiedlichen Lehrkräften aus den Fächern Musik, Latein und Theater-AG sowie Schülerinnen und Schülern unter Leitung von Stephanie Nattkemper. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

--> Artikel des Westfälischen Anzeigers zur Veranstaltung, dem Förderverein und zum neuen Vorhang

Die diesjährige Päckchenaktion war ein voller Erfolg. Noch nie wurden in den vergangenen 7 Jahren so viele Päckchen am AFG gepackt wie in diesem. In 240 liebevoll verpackten Geschenken befinden sich kleine Aufmerksamkeiten für hilfsbedürftige Familien in Werne. Verteilt werden sie von der Unnaer Tafel in der Ausgabestelle in Werne. Herr Schimmel, der sich dort seit Jahren engagiert, nahm die Pakete dankend entgegen. Erstmalig reichten zwei Kombis nicht aus, um alle Geschenke zu verstauen. Wie schön, dass wir vom AFG so vielen Kindern an Weihnachten ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Mein Dank gilt allen Schülern, Kollegen und Eltern, die sich bei der Aktion engagiert haben! (Julia Krickau)


Der vierte Elternbrief des laufenden Schuljahres ist am Donnerstag an alle Eltern verteilt worden, die am E-Mail-Verteiler teilnehmen. Gedruckte Exemplare können bei Bedarf im Sekretariat abgeholt werden. Selbstverständlich steht der Elternbrief auch als PDF-Datei zum Download auf unserer Internetseite zur Verfügung.

Sollten Sie Fragen oder andere Anliegen zum Elternbrief haben, wenden Sie sich möglichst per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Bild: Prokuristin Birthe Dobslaff und Schulleiter Marcel Damberg unterzeichnen den Kooperationsvertrag.
Dahinter von links nach rechts: Thorsten Kluger, Silke Dobslaff, Maik Bäumer, Melanie Schmitz, Marius Gregg.

Am Dienstag (27.11.) vergangener Woche wurde eine fünfköpfige Delegation des Anne-Frank-Gymnasiums in dem großzügigen und offenen Gebäude der Firma Thermo Sensor empfangen, das seit Januar der neue Firmensitz im Wahrbrink ist. Schon in den Herbstferien hatte man sich in kleinerem Kreis getroffen, um die Möglichkeiten einer Kooperation auszuloten. Schnell war man sich einig, dass beide künftigen Partner voneinander profitieren können: Das AFG war an die Firma Thermo Sensor heran getreten, um das schuleigene MINT-Profil (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu stärken. Schulleiter Marcel Damberg hatte zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages auch Marius Gregg mitgebracht, der als Lehrer am AFG für die Studien- und Berufsorientierung der Schüler zuständig ist. Birthe Dobslaff, Prokuristin bei Thermo Sensor, zeigte sich begeistert: „Wir bieten auch duale Studiengänge an“, nannte sie eine von vielen Möglichkeiten der Verzahnung mit der Firma. Eine andere Chance sehen die Kooperationspartner in Praktika, die einerseits dem/der Praktikanten/in einen tiefen Einblick in die Berufswelt geben, andererseits „ergibt sich durch frische Herangehensweise eines Praktikanten an eine Aufgabenstellung auch immer ein neuer Einblick für uns“, so Dobslaff.
Ähnlich verhält es sich mit den sogenannten Facharbeiten, die die Gymnasiasten in der 11. Jahrgangsstufe schreiben. Für den Physik-Leistungskurs ergaben sich sofort zwei Themen mit Anknüpfungspunkten zur Temperaturmesstechnik, wie sie bei Thermo Sensor entwickelt, konfektioniert und kalibriert wird. „Labor-Nachmittage bei einem Unternehmen wie diesem werten die Facharbeit natürlich enorm auf und zeigen den Schülern, dass man mit genügend Engagement schnell mitten in der Forschung und Entwicklung landen kann“, schildert die betreuende Physiklehrerin Melanie Schmitz einen möglichen Gewinn für das städtische Gymnasium. Andere Anknüpfungspunkte sehen beide Seiten auch bei der Robotik und Informatik, die am AFG bald auch in der Oberstufe fortgeführt werden soll. „Die Planungen sind in vollem Gange, so dass wir im Schuljahr 2020/21 starten können.“, berichtet Informatiklehrer Maik Bäumer.
Sowohl Schulleiter Marcel Damberg als auch sein Stellvertreter Thorsten Kluger sind sich sicher, dass durch eine derartige Kooperation, wie sie auch vor kurzem mit der Hochschule Hamm-Lippstadt geschlossen wurde, das mathematisch-naturwissenschaftliche-technische Profil am AFG für die Schülerinnen und Schüler attraktiver und die Schule noch offener wird. „Dabei dürfen wir nicht unerwähnt lassen, dass wir schon ein hervorragendes Sprachen-Profil haben, das mit seinen Schüleraustauschen in den vergangenen Wochen unser Motto >>Wir verbinden Welten<< in die USA und nach Frankreich getragen hat.“, so Damberg. Kluger ergänzt: „Sprachkenntnisse und der Blick in die Welt sind für ein Unternehmen wie Thermo Sensor sicherlich auch nicht von Nachteil. Das zeigt, wie vernetzt auch all’ diese Bereiche sind.“

Bericht "final Update" (29.11.2018):

Fremde wurden Freunde - 10 Jahre Schulpartnerschaft mit Bowling Green, Kentucky

Die letzten beiden Tage des USA Aufenthaltes der Schülergruppe des Anne-Frank-Gymnasiums standen sehr im Zeichen der Aktivitäten zum zehnjährigen Bestehen der Schulpartnerschaft mit den High Schools in Bowling Green, Kentucky. Den Startschuss dazu gab die eigens aus New York angereiste Profifotografin, die die Teenager auf Schritt und Tritt begleitete. Ausgewählt worden war die Gruppe des AFG in Anerkennung für die erfolgreiche Durchführung und Weiterentwicklung des Austausch- und Partnerschaftsprogramms seit 2008. In Erfüllung ihrer Aufgabe, die Fotos für die neue GAPP Broschüre des Goethe Instituts zu schießen, dokumentierte die Fotografin unter anderem die Präsentation der Werner Schülerinnen und Schüler über ihr Leben zu Hause. Darüberhinaus wurde eine Schülerin in ihrem Zuhause auf Zeit besucht, um den Alltag in einer amerikanischen Gastfamilie zu beschreiben.

Aktualisierung vom 03.12.2018:
Berichte der Tageszeitungen sind online verfügbar:
--> Artikel des Westfälischen Anzeigers
--> Artikel der Ruhrnachrichten

Wir laden ganz herzlich alle Schülerinnen und Schüler, die im kommenden Schuljahr 2019/20 unser Gymnasium besuchen möchten, gemeinsam mit ihren Eltern zum "Tag des offenen Unterrichts" ein. Insbesondere richtet sich diese Einladung an alle Viertklässler/innen und alle Schulwechseler/innen in unsere Oberstufe.
In der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr präsentiert sich die Schule von allen Seiten mit einem breiten Spektrum von Unterrichtsbeispielen in verschiedenen Fächern, musikalischen Showeinlagen bis hin zu sportlichen Aktivitäten in der Turnhalle.

Einen guten ersten Überblick erhalten Sie durch unsere Broschüre zum Tag des offenen Unterrichts (PDF, 6,8MB), die Sie auch bei der individuellen Planung unterstützt, indem Sie die für die für Sie interessanten Angebote schon vor dem Besuch bei uns heraus suchen können.

An verschiedenen Informationsständen erhalten die Besucher Informationen zu allen wichtigen Fragen rund um die Schule und das Schulleben.

Die Schulleitung sowie die Lehrerinnen und Lehrer des Anne-Frank-Gymnasiums stehen den Eltern und ihren Kindern an diesem Tag für Gespräche - auch im kleinen Kreis - über die Schulform Gymnasium im Allgemeinen und das Anne-Frank-Gymnasium im Besonderen zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 8.30 Uhr in der Mensa des Anne-Frank-Gymnasiums.
Für die Teilnahme an sportlichen Veranstaltungen in der Turnhalle ist es wünschenswert, dass die Kinder Hallensportschuhe mitbringen.


(Foto: Woldorf, HSHL)

Das Anne-Frank-Gymnasium hat eine Kooperation mit der Hochschule Hamm-Lippstadt vereinbart. Unser Schulleiter Marcel Damberg sowie HSHL-Präsident Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld unterzeichneten am Mittwoch, 21.11.2018, den Kooperationsvertrag. Von künftigen Praktika und Betreuungen bei Facharbeiten werden beide Seiten profitieren, zeigten sich die an der Unterzeichnung beteiligten Professor(inn)en und Lehrkräfte überzeugt. Zahlreiche Anknüpfungspunkte sieht man vor allem im MINT-Bereich. Informatik, Naturwissenschaften und Technik verbindet die HSHL in zahlreichen interessanten Projekten und Studiengängen vor allem zu interdisziplinären Disziplinen wie "Sport- und Gesundheitstechnik". Dass auch das "M" in "MINT" - die Mathematik - in all dem ein integraler Bestandteil ist, verdeutlichte Prof. Dr. Peter Britz bei einer ausführlichen Campusführung den MINT-Fachlehrkräften des AFG am Tag vor der Vertragsunterzeichnung (siehe Bilderstrecke). Die hervorragend ausgestatteten Labore beeindruckten die angereisten Kollegen enorm und regten sofort zu zahlreichen vertieften Gesprächen mit den Forschenden, Lehrenden und Lernenden der HSHL an. Am Ende des Tages hatten sich zahlreiche Anknüpfungspunkte an den eigenen Unterricht und wohl auch so manches Facharbeitsthema herauskristallisiert.

Die HSHL zeigt zudem besonderes Interesse am Konzept der digitalen Bildung am AFG. Da wir am Goetheweg in Werne innovative Konzepte entwickelt und solide implementiert haben, zeigt ein vertiefter Einblick ins AFG den Verantwortlichen der HSHL, mit welchen Digitalkompetenzen künftige Studierende ihr Studium beginnen und bewältigen könnten.

--> Veröffentlichung zur Kooperation von der HSHL
--> Artikel der Ruhrnachrichten

Unser Schulpflegschaftsvorsitzender Herr Böhm hat die wesentlichen Informationen zur
Elternmitwirkung in Klassenpflegschaften, der Schulpflegschaft und der Schulkonferenz
übersichtlich zusammengestellt und um eine aktuelle Liste der gewählten Elternvertreter
ergänzt. Diese Informationen sowie Verweise auf weiteres Material finden Sie ab jetzt unter
Das AFG → Unsere Schule → Elternschaft
.

27 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7-9 besuchen seit dem 7. November ihre französischen Austauschpartner in Bailleul und haben heute gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Kleymann und Frau Parthe an den Feierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum des Endes des 1. Weltkriegs am monumen aux morts in Bailleul teilgenommen. Es war der ausdrückliche Wunsch der französischen Gastgeber, dass zu diesem bedeutenden Ereignis auch deutsche Jugendliche - die Europäer von morgen - anwesend sind und dass sie gemeinsam mit ihren Austauschpartnern die Feierlichkeiten mitgestalten. So wurde gemeinsam ein Gingkobaum gepflanzt, von den Schülern gemeinsam gestaltete Holztafeln mit Gedanken und Symbolen zum Thema Frieden
schmücken den neuangelegten Chemin de la paix hinter dem Denkmal und während der Gedenkfeier lasen französische und deutsche Schüler, Marie Eichler, Maya Koschmieder und Goran Vukovic, jeweils in der Sprache der Partner Texte zum Thema Versöhnung und Frieden. Diese Feier stellt einen besonderen Höhepunkt der diesjährigen Fahrt dar, der alle sehr bewegt hat. Bevor es am 14.11. Zurück nach Werne geht, stehen noch ein Ausflug nach Arras, eine Stadtrallye und Boule flamande auf dem Programm. Vive l'amitié franco-allemande!

Den nächsten Schritt zur Orientierung in ihrer Studien- und Berufswahl machten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 beim sechsten Werner Berufszirkel. Gerne nutzten sie die Angebote, die an insgesamt 23 Ständen von Firmen und Institutionen aus Werne und Umgebung vorgestellt wurden. 100 Minuten standen den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, um acht der vorgestellten Berufe kennenzulernen. Bereits zuvor informierten sie sich, um vor Ort die für sie interessantesten Aussteller anzusteuern. Das führte nicht dazu, dass alle direkt ihren Traumberuf fanden, aber „es ist eine gute Möglichkeit sich zu informieren.“ So sieht es zumindest Jonah Hülk aus der Klasse 9b. Auch seine Mitschülerin Lotta Wenzel fühlte sich gut informiert und ist mit dem Ergebnis „sehr zufrieden“.
Zeitgleich informierten sich unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 beim Hochschultag in Münster.

Bildergalerie:

Lokalpresse:

Online-Artikel des Westfälischen Anzeigers

Online-Artikel der Ruhrnachrichten

Am Donnerstag, den 8.11.2018, machten sich die Klassen 6b und 6c in Begleitung von Herrn Kluger, Frau Gerlich, Herrn Hefner und Frau Osthoff auf den Weg ins benachbarte Unna. Dort verbrachten beide Klassen im Lichtkunstzentrum kreative Stunden und produzierten zahlreiche - ganz legale - Licht-Graffittis. Sie hatten außerdem Gelegenheit, die über 150 Jahre alten Gewölbe der ehemaligen Lindenbrauerei zu erkunden und dort Bekannstschaft mit einem erleuchteten "Tunnel der Tränen", einem Ganzkörperkopierer und zahlreichen anderen Licht-Installationen zu machen. Ein Spaziergang bei Sonnenschein in der Unnaer Innenstadt rundete das Erlebnis ab und lässt uns diesen Tag in strahlend-leuchtender Erinnerung behalten.

Mit dem Beginn des Monats November haben sich einige neue Gesichter am Anne-Frank-Gymnasium eingefunden: Es sind die neuen Referendarinnen und Referendare, die in diese 18-monatige Phase der Lehrerausbildung eintreten. Sie werden bald - unterstützt auch durch die Ausbildungsbeauftragten Heike Armbrust und Katrin Beimdiek - in Klassen und Kursen aller Jahrgangsstufen hospitieren. Danach werden sie, zunächst begleitet durch Lehrkräfte und später eigenverantwortlich, Unterricht übernehmen.

Die neu(e)n Referendare zwischen ihren Ausbildungskoordinatorinnen Heike Armbrust (ganz links) und Katrin Beimdiek (ganz rechts).

Dazwischen (von links):
Talitha Bold (Englisch, Sozialwissenschaften), Christian Sterz (Geschichte, Sozialwissenschaften), Sanjana Mahesaratnam (Englisch, Erdkunde), Lukas Theis (Deutsch, Sport), Katharina Thies (Geschichte, Sozialwissenschaften), David Lohmann (Geschichte, Latein), Jan Gietz (Englisch, Geschichte), Francis Pehle (Französisch, Sport), Patrick Kaschuba (Biologie, Deutsch)

Nachdem bereits beim diesjährigen Werner Stadtlauf die Schülerläufe über 1250 Metern sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen von Schülern des AFG gewonnen wurden gelangen Emily Hagedorn und Jannis Brauer beim Westerwinkellauf in Herbern weitere tolle Erfolge.
Über 2,8 km setzten sich die beiden Schüler der Klasse 6a durch und gewannen jeweils in ihren Altersklassen. Emily wurde mit einer Zeit von 12:15 Minuten 5. in der Gesamtwertung von 65 Teilnehmerinnen, Jannis setzte sich mit einer Zeit von 11:54 Minuten als 18. in dem 84 starken Teilnehmerfeld durch.

Die Volksbank Kamen-Werne mit Philipp Gärtner von der Hauptstelle in Werne arbeitet nicht nur im Rahmen des Werner Berufszirkels eng mit dem Anne-Frank-Gymnasium Werne zusammen. Seit 5 Jahren wird das iPad-Projekt ab Klasse 5 der Schule großzügig und nachhaltig durch die Bank unterstützt und das auch in den nächsten Jahren, so Gärtner. „Ich freue mich, so einen verlässlichen Kooperationspartner an der Seite zu wissen.“, sagte Marcel Damberg beim Übergabetermin in der Schule. „Noch gestern hatten wir aus dem Münsterland eine Schuldelegation, die unser Projekt gerne an ihrer Schule kopieren wollen und sollen.“ , ergänzte Thorsten Kluger mit verschmitztem Lächeln. Des Öfteren besuchen Schulleitungen aus NRW die Schule in Werne, um sich von dem Projekt im Rahmen des digitalen Lernens zu überzeugen.
Allein in diesem Schuljahr wurden über 110 iPads an die neuen Sextaner des AFG am Rollout-Abend übergeben. Ohne die Unterstützung der Volksbank wäre die dauerhafte Realisierung des Projekts nicht möglich, die Finanzierung ist gesichert.


Foto: RN (Wittland)

Für vier Schüler im Alter von 13 und 14 Jahren aus unserer Robotik-AG hieß es am 17. September "Uni statt Unterricht". Sie fuhren auf Einladung der KARL-KOLLE-Stiftung, die seit Jahren die Robotik im MINT-Zweig und der AG unserer Schule intensiv unterstützt, zum Institut für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) der Technischen Universtität Dortmund. Dort konnten die technikbegeisterten Schüler an einem 3D-Workshop teilnehmen. "Im Prinzip war mir schon klar, wie das alles funktioniert, weil ich viel darüber gelesen habe und es auch aus Videos kenne. Aber die Form dann selbst am Computer zu entwerfen und ausdrucken zu lassen, ist natürlich nochmal etwas ganz anderes." meinte Lennart Ogrzal (rechts im Bild) nach dem Workshop, den er zusammen mit Moritz Bußkamp, Julian Effenberger  und Timo Grohnert besuchen durfte. Unser MINT-Lehrer Sebastian Averbeck (3.v.l.) begleitete das Team und zeigte sich ebenso begeistert wie der Kurator der KARL-KOLLE-Stiftung, Prof. Winfried Pinninghoff: "Uns hat der Workshop mit den Kindern große Freude gemacht."

„Ich kann erzählen, was Anne Frank nicht mehr erzählen kann,“ so begründete Dr. Yvonne Koch, warum sie 73 Jahre nach ihrer Rettung aus dem KZ Bergen-Belsen über ihre Zeit dort berichtet. Zeugin sein, das Wissen weitergeben, so lange es geht, und zu Courage und Menschlichkeit aufrufen, das sind ihre Motive. 1944 in der Slowakei gefangen genommen, um ihren Vater zu erpressen, geriet die damals 10-jährige in das Lagersystem der Nazis und gelangte schließlich in die Hölle von Bergen-Belsen, wo im Winter 1944/45 tausende Menschen aus ganz Europa eingepfercht und Hunger, Kälte und Seuchen überlassen wurden. Nur durch Glück überlebte Yvonne Koch. Das Gespräch mit der Zeitzeugin war die Vorbereitung auf den Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen, den die Jahrgangsstufe 10 (Einführungsphase) des AFG am 19. und 20. unternahm. Dort, wo zwischen den Massengräbern nur ein Gedenkstein auf Anne Frank hinweist, setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Namenspatronin der Schule auseinander. Gerade vor dem Hintergrund des Lagers und der dort geschehenen Verbrechen wirkte die Menschlichkeit und Versöhnungsbereitschaft der Überlebenden Yvonne Koch auf Lehrer und Schüler umso beeindruckender. (U. Stüeken)

Nachtrag vom 25.09.2018: Ein Online-Artikel des Westfälischen Anzeigers beschreibt ausführlich die Auswertungsgespräche, die in diesen Tagen stattfinden.

Mit einer Potenzialanalyse starteten die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse in das Berufswahl-Vorbereitungsprogramm des AFGs. Hierzu fuhren die Achtklässler nach Bergkamen, um dort bei der SBH-West den ganzen Tag verschiedene Aufgaben zu erledigen. Dabei wurden sie von geschulten Augen beobachtet. Dies hatte den Zweck die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu entdecken. Beobachtet wurden sowohl personale und soziale Fähigkeiten, aber auch methodische und praktische Potenziale. In Gruppen eingeteilt stellten sie sich verschiedenen Aufgaben und lernten nicht nur viele Aufgaben und deren Lösungen, sondern auch sich selbst und andere Mitglieder der Klasse besser kennen.
„Insgesamt eine gute Veranstaltung“, fasste Birte Koy aus der 8a den Tag zusammen. „Der Tag war gut organisiert und die Teamer haben alles sehr verständlich erklärt“, ergänzte ihre Klassenkameradin Destiny Römer.
In zwei Wochen gibt es dann die Auswertung des Ganzen. Hierzu kommen Mitarbeiter der SBH-West in die Schule und führen Einzelgespräche. Hierbei geht es dann auch nicht nur um die Fremd-, sondern auch um eine Selbsteinschätzung. Zudem wird der Blick in die Zukunft gerichtet, denn vielleicht hat ja der eine oder die andere eine neue Idee, welche berufliche Zukunft in Frage kommen könnte.

Unsere Hausaufgabenbetreuung beginnt ab Montag, 17.09.2018. An diesem Montag wird zunächst - wie in allen B-Wochen - die Hausaufgabenbetreuung verkürzt bis 14 Uhr angeboten, an allen anderen Tagen findet sie aber wie gewohnt statt. Details erfragen Sie bitte im Sekretariat oder bei Frau Hellhammer.

Nach der Lehrerkonferenz am Montag und den Nachprüfungen beginnt am Mittwoch (bzw. Klasse 5 ab Donnerstag) wieder die Unterrichtszeit! Neben dem gesamten Kollegium freut sich insbesondere auch das neue Schulleitungsteam (Schulleiter Marcel Damberg, rechts; stellv. Schulleiter Thorsten Kluger, links) auf das Treffen und die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern.

Am Mittwoch, 29. August, wird es noch keinen Nachmittagsunterricht geben, der Unterricht endet also nach der 6. Stunde. Die erste Doppelstunde findet bei der Klassen-/Stufenleitung statt. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten dann unter anderem ihre Stundenpläne. An den folgenden Tagen findet der Nachmittagsunterricht dann planmäßig statt.

Aus der Hand ihrer Kurslehrerinnen Birgit Berendes und Gabi Sonntag erhielten am 9. Juli 42 Schüler und Schülerinnen der EF des AFG in ihrer letzten Lateinstunde ihre Latinumsurkunden. Wenn das Latinum auch offiziell erst mit dem Abiturzeugnis vergeben wird, so krönt doch diese symbolische Urkunde den erfolgreichen Abschluss von fünf Jahren Anstrengung! Zumindest die Schüler waren so erfreut wie sonst selten in einer Lateinstunde. Ausgiebig gefeiert worden war das Latinum auch schon in der vergangenen Woche auf der traditionellen Trierfahrt.

Am Mittwoch, den 2. Mai 2018, fand die diesjährige Jahresmitgliederversammlung des Fördervereins des AFG statt. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wie dem Kassenbericht und dem Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr standen auch einige Wahlen auf dem Programm. Zum zweiten Vositzenden wurde erneut Herr Pohl, zum 2. Kassenprüfer Frau Böhm gewählt, die Frau Holtmann ablöst. Darüber hinaus wurden die für neuen Anschaffungen erforderlichen Gelder bereitgestellt. Im letzten Geschäftsjahr wurden neben den Tablets, Bücher für die Schülerbibliothek, Möbel für den Oberstufenraum und Sportgeräte angeschafft. Im neuen Halbjahr werden ebenfalls die Anschaffung der Tablets der neuen Schüler und die Ausstattung der Schülerbibliothek durch den Förderverein finaziell unterstützt. Außerdem sollen acht physikalische Messgeräte für den Physikunterricht und ein neuer Theatervorhang für die Mensa angeschafft werden. Als weiteres Projekt ist momentan ein neuer Werbeflyer in Arbeit, der demnächst mit Fotos der letzten Anschaffungen des Fördervereins noch mehr Eltern davon überzeugen soll, dem Förderverein beizutreten und dadurch die Qualität der Ausbildung ihrer Kinder zu unterstützen.

... finden Sie in den unterschiedlichen Kategorien im Hauptmenü (oben links) oder unter "ältere Beiträge" (oben) auf dieser Startseite.

von Katja Wiek

2. Artikel vom 01. Dezember 2017

Seit zweieinhalb Wochen sind wir nun schon in Bowling Green und haben schon Einiges gemeinsam mit unseren Austauschschülern erlebt. Dabei haben wir nicht nur an mehreren Tagen mit ihnen die Schule besucht, wo wir u.a. auch selbst Power Point Präsentationen und Vorträge auf Englisch über Werne und Deutschland allgemein gehalten haben, sondern auch außerhalb des Unterrichts vieles unternommen. Während eines zweitägigen Trips haben wir Frankfort, die Hauptstadt Kentuckys, und Louisville besucht. Zuerst haben wir das Kapitol besichtigt, wobei uns die verschiedensten Räume gezeigt wurden, unter anderem die Sitzungsräume des Senats und des House of Representative. Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit, das Haus des Governors zu besuchen. Danach haben wir uns die Whiskey-Destillerie Buffalo Trace angesehen. Bei die Führung wurde uns gezeigt, wie Whiskey hergestellt

und hinterher gelagert und verpackt wird. Anschließend sind wir mit dem Bus weiter nach Louisville gefahren, wo wir etwas Zeit hatten, uns in der Mall umzusehen.

Am zweiten Tag unseres Trips standen das Baseballmuseum und Churchill Downs in Louisville auf dem Programm. Direkt nach unserem Aufbruch vom Hotel ging es um Baseballmuseum, wo wir im Laufe der Tour durch die Fabrik sowohl über die Herstellung der Schläger, als auch über die Weiterentwicklung der Herstellung und die Entstehung der Fabrik informiert worden sind. Kurz darauf haben wir eine Führung über das Gelände von Churchill Downs, dem Schauplatz des Kentucky Derbys, bekommen. Wir haben dort die Rennbahn besichtigt und auch Einiges über die früheren Gewinner des Kentucky Derbys erfahren. Danach hatten wir noch Zeit, uns in der Ausstellung umzuschauen. Gegen Mittag haben wir uns dann wieder auf den Weg zurück nach Bowling Green gemacht, wo wir schon von unseren Gastfamilien erwartet wurden.

An unserem vorletzten Tag in den Staaten haben wir an einer Tour durch den Lost River Cave teilgenommen. Während der Tour wurden wir in zwei Gruppen mit Booten gefahren und uns wurden einige Geschichten über die Höhle erzählt. Am beeindruckendsten waren die zahlreichen Steingebilde und die kleinen Fossilien, die man in der Decke erkennen konnte.

Jetzt fangen auch schon die Vorbereitung für unsere Abreise am Samstag statt, wobei wir uns gleichermaßen freuen, unsere Familien wiederzusehen aber auch noch nicht unsere Gastfamilien verlassen wollen. Auf jeden Fall steht fest, dass unsere Englischkenntnisse in den letzten Wochen enorm zugenommen haben.

 

1. Artikel vom 29. November 2017

Nach einer anstrengenden Ankunft und der ersten Nacht im Hotel gab es zuallererst ein typisch amerikanisches Frühstück, von welchem alle sehr begeistert waren. Mit neu gesammelter Kraft ging das Programm dann auch schon los, mit dem Coca Cola Museum als ersten Stopp. Hier wurden die Schüler hinter die Kulissen der Herstellung gebracht und zum krönenden Abschluss konnte man Cola Sorten aus der ganzen Welt probieren, insgesamt gab es über 100 Geschmacksrichtungen. Direkt im Anschluss kam der Besuch des Aquariums, wo man eine große Vielfalt an Wasserlebewesen bestaunen konnte. Am beeindruckendsten waren die Wale, sowie das Korallenriff. Eine kleine Gruppe hat sich dann dafür entschieden das Football Museum zu besichtigen, dort wurde ihnen ein Einblick in die Welt des Football geboten. Sie hatten die Möglichkeit an einer kurzen Trainingseinheit teilzunehmen, als auch mehr über die Spieler der Footballvereins zulernen.

Der zweite Tag war genauso ereignisreich wie der erste und begann mit einer Tour durch das CNN-Gebäude. Hier konnten die Schüler sehen wie die Arbeiten hinter einer Nachrichtensendung ablaufen, dafür gab es eine Führung durch nachgebaute Kontrollräume, ein Studio und ein Großbüro. Danach ging es zum Walk of Freedom, der uns direkt zum Martin Luther King Center geführt hat. Bevor wir und die Ausstellung angesehen haben, wurde ein kurzer Film über sein Leben und seine Taten gezeigt. In der Ausstellung konnte man sich dann mehr über das Civil Rights Movement und die Segregation informieren. Auf dem Rückweg haben wir die Kirche besucht, in der Martin Luther King zu seinerzeit selbst gepredigt hat.

Am nächsten Tag sind wir dann nach Bowling Green aufgebrochen, wo wir sechs Stunden später endlich unsere Gastfamilien kennenlernen konnten.

Nach einigen aufregenden Tagen bei unseren Gastfamilien und dem ersten Schulbesuch haben wir uns alle wiedergesehen. Zu Beginn unserer Tour durch Bowling Green haben wir das Rathaus besichtigt. Dort haben wir uns einen kurzen Vortrag über die politische Führung der Stadt angehört haben, sowie über die Aufgabenverteilung im Rathaus. Danach haben wir eine Führung über den Campus der Western Kentucky University bekommen, die sich sehr von den Universitäten in Deutschland unterscheidet, nicht nur im Aufbau, sondern auch im Preis. Unteranderem haben wir uns ein Zimmer im Wohnheim, das Footballstadium, als auch die wichtigsten Unterrichtsgebäude. Zum Schluss sind wir zu der Obstplantagen Jackson Orchard gefahren. Mit einem Hayride wurden wir über die Felder der Plantage gefahren, wo mehrere Tonnen Obst pro Jahr angebaut werden und per Hand geerntet werden. Am Ende unseres Besuches dürften wir selbstgemachte Spezialitäten probieren

Blick in eine Projektgruppe (Foto: Westf. Anzeiger)

Blick in eine Projektgruppe (Foto: Westf. Anzeiger)

Am Dienstag beschäftigte sich die Jahrgangsstufe 9 intensiv mit den Themen religiöse Vielfalt, Homophobie, Inklusion, Antisemitismus heute und Migration. In entsprechenden Arbeitsgruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit externen Referentinnen und Referenten Beachtliches, das später der gesamten Jahrgangsstufe präsentiert wurde. Der Westfälische Anzeiger hat dazu einen Artikel mit einer Fotostrecke im öffentlichen Online-Angebot.


Inzwischen haben sich die 25 Schülerinnen und Schüler des AFG in Kentucky gut eingelebt, erweitern täglich ihre Sprachkenntnisse und sammeln Erfahrungen ganz anderer Art als sonst üblich, die jedoch mit Sicherheit ihr Leben bereichern.

So bekamen die begleitenden Lehrerinnen Heike Armbrust und Birgit Berendes die Einladung, mit ihren Schützlingen „Jackson's Orchard" zu besuchen, das größte Familienunternehmen der Region, das Äpfel, Pfirsiche, Kürbisse und vieles mehr anbaut. Im Rahmen des „Herbstfestivals" auf „Jackson's Orchard" lernten die deutschen Besucher wie „Applecider" hergestellt wird, waren beeindruckt von den ebenso ertragreichen wie farbenprächtigen Obstplantagen und hatten Spaß beim Ritt auf dem Heuwagen und der Schussfahrt auf den Riesenrutschen im Gelände. Letzteres ist eher als Attraktion für die Kleinen gedacht, aber hier wurden die Kindsköpfe in den Schülerinnen und Schülern noch einmal zum Leben erweckt.

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Die Kanu-AG der Schule am Windmühlenberg und die Kanu-AG des Anne-Frank-Gymnasiums beendeten am Dienstag, den 30.09.14 gemeinsam ihre „outdoor-Saison".
Traditionell fahren die Kanuten in der Zeit zwischen den Oster- und Herbstferien auf dafür geeigneten Gewässern in und um Werne. In der kälteren Jahreszeit wird im Schwimmbad geübt, so dass Alle bestens für die Außensaison vorbereitet sind.
Zum Abschluss der diesjährigen Saison fuhren beide Schulen gemeinsam nach Lüdinghausen, um auf der Stever zu paddeln. Etwa 15 Schülerinnen und Schüler und fünf begleitende Lehrerinnen und Lehrer machten sich nach Unterrichtsschluss um 13.30 Uhr auf den Weg und ließen nach einer gemeinsamen Stärkung die Boote ins Wasser.

Unsere Schulhomepage erscheint nun in neuem Design, mit neuer Struktur und einigen neuen Inhalten. Bitte sparen Sie nicht mit positiver, konstruktiver oder auch negativer KritikDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, so dass wir auf Ihre Wünsche und Erwartungen eingehen können. Die wichtigsten Veränderungen haben wir hier zusammen gefasst: