Das Essen in der Mittagspause stellt grundsätzlich ein positives Gemeinschaftserlebnis der Schülerinnen und Schüler dar, an dem einerseits möglichst viele teilhaben sollen, in dessen Abläufen andererseits aber auch einfache Aufgaben anfallen, die übernommen werden müssen. In diesem Zusammenhang ist an der Schule ein „Mensadienst" eingerichtet. Das bedeutet, dass im wöchentlichen Wechsel jeweils eine Klasse diesen Dienst übernimmt. Jeweils 10 Schülerinnen und Schüler sind pro Tag eingesetzt. Zu deren Aufgaben gehören: Herrichten des Speiseraums für den Essensbetrieb, Einlasskontrolle in die Mensa, Sauberhalten der Tische und Ausgabetheken sowie Transport des benutzten Geschirrs in die Spülküche und Hilfeleistung an der Spülmaschine. Diese Form der Dienstleistung an der Gemeinschaft wird als pädagogisch sinn- und wertvoll angesehen und ist bei den Schülerinnen und Schülern sowie in der Elternschaft gut akzeptiert.