Da durch die Corona-Pandemie leider auch in diesem Schuljahr viele Europaprojekte abgesagt werden mussten (unter anderem der Europatag, die Aachen-Fahrt für die Jahrgangsstufe 9 und die Brüsselfahrt für die Jahrgangsstufe Q1) haben wir uns entscheiden, den internationalen Gedanken am AFG im Rahmen einer Europawoche vor den Sommerferien noch einmal in den Fokus zu rücken.
Alle Jahrgangsstufen beteiligten sich mit verschiedenen, zum Teil ganztätigen Projekten. Die 5er und 6er Klassen lernten auf spielerische Art und Weise nicht nur die Geografie und Geschichte Europas, sondern auch die Grundlagen der EU kennen. Die 7. Klassen unternahmen virtuelle Reisen durch Europa und stellten ihre Reiseberichte in Form eines Films bzw. einer Präsentation vor, während die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und der Einführungsphase ihr Wissen über Europa und die EU in einem digitalen Quizduell gegeneinander unter Beweis stellten. Die 9er Klassen beschäftigen sich im Rahmen eines digitalen Planspiels zum Thema „Global Fashion“, durchgeführt vom CIVIC-Institut für politische Bildung, einen Tag lang mit der Handelspolitik der EU und die Schülerinnen und Schüler der Q1 nahmen an einer EU-Zukunftswerkstatt, durchgeführt vom Europe Direct Zentrum Dortmund, teil. Im Zentrum dieses Workshops stand vor allem die Frage, wie es mit der EU weitergeht und wie man sich selbst in die Europapolitik einbringen kann. Als Experte stand den Schülerinnen und Schülern hierbei Martin Mödder vom Europa-Punkt in Bonn zur Seite.
Wir blicken auf eine spannende Woche zurück und freuen uns sehr, dass wir auch unter den schwierigen Bedingungen in diesem Schuljahr tolle Projekttage anbieten konnten.