Was braucht man, um eine neue Tradition zu starten? Eine Idee, die verbindet, eine Schulgemeinde, die mitmacht und den einen richtigen Moment, um in Aktion zu treten.
Am Samstag, den 8. Mai 2021 hat wieder einmal alles gepasst und das Kommunikationsprojekt, das im Jahr zuvor gestartet wurde, ging in die zweite Runde. So wurden 76 Jahre Frieden in Europa von Hunderten von Menschen in gemeinsamen Videokonferenzen und Telefonaten zum Anlass genommen, um die Distanz dahinschmelzen zu lassen.
Schülerinnen und Schüler aller Stufen und Lehrerinnen und Lehrer des AFG haben am Europatag wieder einmal gespürt, wie schön es ist, Freunde und Familienmitglieder überall in der Welt zu haben – es wurde gelacht, erzählt und auch geklagt. Seit einem Jahr leben wir alle mit den Konsequenzen einer Pandemie, mal besser und mal schlechter. Da hilft es über den Tellerrand zu gucken und mit anderen ins Gespräch zu kommen – sei es, mit dem Opa über Fußball zu fachsimpeln oder mit Freunden über politische Themen zu diskutieren. Wir haben festgestellt, dass die Pandemie unseren engen Beziehungen nichts anhaben kann und die Vorfreude auf ein Wiedersehen stetig wächst.
Eines ist sicher: Diese schöne Tradition der Kontaktaufnahme am 8. Mai werden wir am AFG auch ganz ohne Pandemie fortführen, denn sie gehört schon fest ins AFG Europajahr.
An dieser Stelle möchten wir einen Gruß und ein Dankeschön an alle Gesprächspartnerinnen und Partner senden:
5 continents and 15 countries in 48 hours: you took part and made it happen!
We sent a lively sign of friendship and understanding around the world.
Thank you so much, merci beaucoup, teşekkür ederim, kiitos, efkharistó, köszi, duomo, spasybi, mersi, hartelijk bedankt, mille grazie!!!
(Kaja Bork & Laura Parthe)