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Anne-Frank-Gymnasium Werne

Fachbereich Englisch

Unsere Fachschaft

 

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Melisa Alijaj

Heike Armbrust

Sarah Biehl

Kaja Bork

Dr. Rainer Brunnert

Teresa Ebert

Ivonne Eckert

Wolfram Fölling

Lea Gerlich

     

Dr. Klaus Hefner

Heike Hengelbrock

Kerstin Kolberg

Anika Osthoff

Laura Parthe

Christopher Pläster

Melanie Schmitz

Annika Seipel

     

 

Englisch am AFG

Wir sind das AFG – wir verbinden Welten. Bei diesem Vorhaben spielt
Kommunikation eine tragende Rolle, schließlich setzt jede Arbeits- und
Privatbeziehung eine erfolgreiche Verständigung beider Seiten voraus.
So ist es das übergeordnete Ziel unseres Englischunterrichts am AFG,
unsere Schüler:innen in die Lage zu versetzen, die Fremdsprache zu
verstehen (Hören und  Lesen) sowie sich in ihr mitzuteilen (Sprechen
und Schreiben). (Vgl. dazu auch weiter unten den Comic zu
George Floyd)
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Dies tun wir auf vielfältige Weise mit dem Einsatz unterschiedlicher analoger und digitaler Medien. Unser Lehrwerk Green Line bildet in der Sekundarstufe I die Grundlage des Unterrichts. Bereichert wird dieser durch authentisches Material beispielsweise aktuelle Presseartikel und landeskundliche Informationen aus dem Internet. Durch iPad-gestützte Präsentationen werden die Schüler:innen schon früh an das freie vortragende Sprechen herangeführt.

Über den Unterricht im Regelzweig hinaus hat unsere Schule noch weit mehr zu bieten:

Über den bilingualen Zweig, in dem auch die Sachfächer Erdkunde und Biologie auf Englisch
unterrichtet werden, kann ein bilinguales Abitur abgelegt werden.

Der direkte Kontakt zu Muttersprachlern wird im Unterricht aller Jahrgangsstufen durch
regelmäßige Besuche von Gastreferendaren aus Amerika gepflegt. (Vgl. dazu weiter unten
"Kooperation mit der WKU")

 E Bild 2 Körper
E Bild3 Theater1 Englischsprachige Theateraufführungen des
White Horse Theatre schulen auf eine
besonders ansprechende Weise das
Hör- und Sehverstehen von Schüler:innen
aller Altersstufen.
E Bild4 Theater2
Durch Kursfahrten, den Kentucky-Austausch und die Möglichkeit
eines Schuljahres abroad tauchen unsere Schüler:innen der
Oberstufe in die Kultur des Gastlandes ein, erleben reale Begeg-
nungen und machen unvergessliche Erfahrungen.
(Vgl. dazu weiter unten die Artikel "LK-Fahrt London (2017)" und
"WKU-GAPP-GAVE")
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Eine besonders intensive Erfahrung kann auch ein internationales Praktikum im englischsprachigen Ausland, zum Beispiel in
Lytham St. Annes in England, sein, bei dem wir unsere Schüler:innen gerne unterstützen.

Besonders sprachlich interessierte Schüler:innen können an Wettbewerben wie dem Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilnehmen
und ein zusätzliches Sprachzertifikat (Cambridge Certificate) erwerben.

 

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Kooperation mit der WKU

(Western Kentucky University)

Als weiterer Zweig unseres USA Programms ist im November 2012 die Durchführung eines Gastreferendariats für Lehramtsanwärter aus Bowling Green, Kentucky erwachsen. In Kooperation mit dem College of Education and Behavioral Sciences der WKU und der Abteilung Teacher Services (Ansprechpartnerin Stephanie Martin, mailto: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bieten wir den amerikanischen Lehramtsanwärtern am AFG ein 3-4wöchiges internationales Referendariat, das für die Studentinnen und Studenten den Abschluss ihrer Ausbildung setzt. Dieser Abschluss birgt das Risiko „pass or fail“, denn wenn die erbrachte Leistung der Gastreferendare nicht den Anforderungen entspricht, haben sie ihr Examen nicht bestanden.

Die Unterbringung unserer Gastreferendare erfolgt in Gastfamilien, die hauptsächlich aus der AFG Schulgemeinde stammen, aber auch andere interessierte Familien aus Werne und Umgebung sind als Gastgeber willkommen.

Das Projekt ist eine win/win-Situation für alle Beteiligten. In den USA ist dieser internationale Abschluss der Lehrerausbildung ein regelrechter Türöffner zu Stellenangeboten. Am AFG haben wir die Möglichkeiten, andere, für uns oft ungewöhnliche Unterrichtsformen kennenzulernen. Zudem sind Native Speaker als Sprachvorbild Vorbild immer sehr hilfreich. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Arbeit mit den Referendaren aus den USA für unsere Schülerinnen und Schüler ein recht hoher Motivationsfaktor war.

Die Erneuerung des Kooperationsvertrages zwischen dem AFG und der WKU ist aktuell in Arbeit. Es wird eine Erweiterung dahingehend geben, dass auch das AFG aus jedem Referendarjahrgang drei Lehramtsanwärter nach Abschluss ihres Examens für 2 Wochen an unseren Partner High Schools in Bowling Green hospitieren lassen können. Wir werden das Gastreferendariat also auch zukünftig wieder im Programm des AFG sehen.

 

LK-Fahrt London (2017)

London - eine nie schlafende Großstadt und das Reiseziel unserer unvergesslichen Englisch LK-Fahrt im Herbst 2017

Am Sonntag, den 15. Oktober, um 22 Uhr fing unser kleines Abenteuer an. Alle hatten, trotz der Bitte, möglichst kleine Stofftaschen mitzunehmen, ihre überaus großen Hartschalenkoffer gepackt und irgendwie in den Bus gequetscht. Danach konnten wir unsere achteinhalb stündige Fahrt nach London antreten. Von diesem Zeitpunkt an hätte nie jemand von uns damit gerechnet, was wir in London alles erleben würden. Denn auf unserer Reise begegneten wir gemeingefährlichen U-Bahnen, Busse, die keinen Halt machten, Busse, die in Zügen fahren konnten, einem sehr betrunkenen Führer, der laut der Lehrer „blau wie Hulle“ war, und erwischten unsere Lehrer dabei, wie sie Alkohol in ein Theater schmuggelten. So haben wir uns London nicht ganz vorgestellt... Aber fangen wir doch von vorne an. Die achteinhalb stündige Busfahrt verlief ziemlich schnell, da wir die Zeit zum Schlafen nutzen konnten oder hätten nutzen können... Allerdings muss man zur Verteidigung sagen, dass wir nicht verpassen wollten, wie wir mit unserem Bus Zug fahren sollten. Ja, ganz genau Busse sollten auch Zug fahren können, das wurde uns zumindest gesagt. Natürlich konnten wir uns das nicht so ganz vorstellen und haben es für einen Scherz gehalten. Doch dann, als wir mit eigenen Augen gesehen haben, dass wir mit dem Bus in den Zug gefahren sind, haben wir alle sehr große Augen gemacht. Für den Busfahrer galt das ebenfalls. Beim Rückwärtseinparken hat er uns nämlich gebeichtet, dass es das erste Mal sei, dass er das mache und lieber Fähre fahren wollen würde. Wir waren sehr gespannt, wie das ausgehen sollte, aber beim zweiten Versuch hat er es geschafft richtig einzuparken.

Nach der Zugfahrt verriet er uns, dass er ungerne noch mal mit so einem Zug fahren wolle. Das konnten wir ihm aber auch nicht verübeln, denn auch so einigen von uns bekam das 20 minütige Zugfahren in 50 Meter Tiefe nicht so gut. Nach der langen Fahrt kamen wir am Montag um 6.30 Uhr in der Frühe am Hotel an und konnten schon einen kleinen Einblick der Londoner Straßen bekommen. Doch abgesehen von dem Linksfahrgebot und den auffälligen Taxis konnten wir noch nicht ganz realisieren, dass wir wirklich in London angekommen waren. Das Hotel strahlte jedoch eine sehr einladende und lässige Atmosphäre aus. Im Hotel angekommen, konnten wir uns nur etwas frisch machen und die Koffer verstauen, da wir vor dem Zimmerbezug noch etwas Zeit hatten und erst ein kleines Sightseeing machen wollten. Als Allererstes haben wir den kleinen Hafen, der mitten in der Stadt gelegen ist, besichtigt. Von dort aus sind wir dann zur berühmten Tower Bridge gegangen und haben ein paar Schnappschüsse geschossen. Anschließend hatten wir eine sehr lehrreiche und hauptsächlich amüsante 30 minütige Globe Theatre Tour mit einem ganz speziellen Tourguide. Denn dieser Typ war äußerst motiviert uns zu belehren, oder wie die

Lehrer ihn beurteilten: „Ein cooler Typ, der aber blau wie Hulle war und eine Fahne hatte, die man nicht überriechen konnte.“

Nach diesem aufregenden Tag konnten wir dann endlich in unsere Zimmer gehen und den Abend ausklingen lassen. Im Hotel gab es eine coole Bar, in der wir uns aufhalten und eine Runde Tischtennis spielen konnten (Am ersten Abend duellierten sich Herr Kluger und Herr Pläster). Ein sehr spannendes Spiel, das Herr Pläster gewonnen hatte. Nach dieser erfolgreichen Runde versuchte Herr Pläster sich mit dem Barkeeper, der ihn herausgefordert hatte. Natürlich gewann Herr Pläster ein Spiel nach dem nächsten und ergatterte Freibier.

Für den nächsten Tag stand unser Sichtseeing Teil 2 an. Das Sightseeing beanspruchte unser Durchhaltevermögen in vielen Bereichen. Denn das kalte regnerische Wetter in Kombination von gefühlt ähnlich langen Marathonstrecken ließ uns einige Male an unsere Grenzen stoßen. Jedoch nahmen wir alles mit Humor und stellten uns der Herausforderung. Auf dem Weg in die Stadt mussten wir uns auch erst einmal einen Kampf mit der U-Bahn leisten...naja eigentlich nur Piet, der mit der U-Bahn Tür kämpfen musste, um noch mitfahren zu können. Denn Piet steckte mit seinem Fuß in der Tür und musste mit aller Kraft die Tür aufdrücken, um sich befreien zu können. So blass hatten wir ihn noch nie gesehen. Man könnte meinen, die Verkehrslage Londons wäre ausländerfeindlich. Denn abgesehen von Piet und der U-Bahn, wurden auf dem Weg zum London Eye einige von unseren Mitschülern auch fast von einem Londoner roten Touribus überfahren, da er Vollgas gegeben hat und unsere Mitschüler auf der Straße ihn anscheinend nicht sonderlich interessiert haben. Nach diesen aufregenden Vorfällen mussten Einige von uns erst mal durchatmen und eine Pause machen. Da kam es uns sehr gelegen, dass wir in dem London Eye in Ruhe die Aussicht von London genießen konnten. Anschließend bestaunten wir den Tower von Big Ben in seiner imposanten Präsenz, umzingelt von Gittern, da er leider renoviert wurde. Direkt danach gingen wir zur Westminster Abbey, und zu guter Letzt machten wir noch eine etwas verspätete Bootstour nach Greenwich. Dort haben wir den einzigartigen Nullmeridian bestaunen können. Als uns dann klar wurde, dass sich der Nullmeridian nicht auf einem „kleinen Hügel“, wie die Lehrer behaupteten, zu finden war, sondern auf einem regelrechten Berg, waren wir alles andere als begeistert, den Berg zu erklimmen. Doch nun war es zu spät, um umzukehren. Also erklommen wir den Berg mit unseren letzten Kräften und kamen, mit Stolz erfüllt, am Ziel an. Der Nullmeridian begeisterte uns nicht so wie angepriesen, dennoch war es ein einmaliges Erlebnis, das man nicht so schnell vergessen würde. Nach diesem durchgeplanten Tag konnten wir noch am Leicester Square Tickets für ein Musical für den Kulturtag am Mittwoch kaufen. Die Rückfahrt zum Hotel mit der U-Bahn war natürlich auch eine Herausforderung. Denn man kann sagen, dass unsere Fähigkeit, Karten zu lesen, mit dem U-Bahn Plan auf das Höchste gefordert wurde. Nicht selten haben Einige von uns sich verirrt und sind erst nach einer kleinen Rundfahrt durch London am Ziel angekommen.
So kam es dazu, dass es etwas länger gedauert hat, uns alleine sicher U-Bahn fahren lassen zu können. Meistens sind wir einfach wie eine Entenfamilie hinter den Lehrern her gewatschelt, um nicht verloren zu gehen. Aber nicht nur für uns war die Orientierung eine Herausforderung, die Lehrer hatten auch einige Anlaufschwierigkeiten, sich in London zurechtzufinden. In der U-Bahn lernten wir sehr viele interessante Leute kennen und konnten in verschiedene Kulturen eintauchen. Manchmal stiegen wir in die U-Bahn ein und wurden von einem indischen Essensgeruch empfangen, manchmal konnten wir hitzige Telefonate in einer anderen Sprache mitverfolgen und manchmal feilte Niklas seine Nägel in Gesellschaft einer Londonerin. Was uns aber wirklich immer und überall verfolgte war die angenehme Lautsprecherstimme in der U-Bahn, die nahezu jede Sekunde „Please mind the gap between the train and the platform“ sagte. Diese Warnung wurde uns quasi in den Kopf gebrannt und war wahrscheinlich auf Platz 1, was uns am besten von dem Trip in Erinnerung geblieben ist. Am Mittwoch sind wir dann nach etwas freier Zeit gemeinsam zum berühmten Camden Market gefahren und haben uns dort etwas umgesehen und geshoppt.

Danach hatten wir sogar noch die Zeit, einige Videos für den Abigag zu drehen. Unsere ausgewählte Location war die Tower Bridge. Bei unserem ersten Wettkampf duellierten sich Herr Kluger und Jan Niklas Berger beim Wettsackhüpfen. Das Startzeichen fiel und Herr Kluger legte einen weiten Vorsprung hin. Doch, unglaublich, aber wahr, plötzlich entdeckte Jan das Känguru in sich und überholte Herrn Kluger auf der Hälfte der Strecke. Herr Kluger konnte seinen Augen kaum glauben, als er nur noch die Staubwolke hinter Jan erhaschen konnte. Unseren fragenden und offenen Mündern nach zu schließen waren wir ebenfalls überrascht über Jans verborgenes Talent. Den zweiten Wettkampf mit dem Namen „ Hug Challenge“ meisterten Herr Pläster und Alexander Gabel ebenfalls auf der Tower Bridge. Die Hug Challenge forderte so einige Tribute, denn um Umarmungen zu ergattern, mussten unsere Kandidaten auf die Jagd nach den desinteressierten Londoner gehen und sie bitten, aktiv zu werden und Umarmungen zuzulassen.

Der letzte Auftakt galt „der improvisierten Lehrer und ein Schüler Straßenmusikerband“. Man kann für alle beteiligten Musiker (Frau Kleymann, Herr Kluger, Frau Nattkemper, Herr Pläster und Lea Schütte‐Nütgen) sagen, dass dieser Moment für einige der peinlichste Moment ihres Lebens war.

Denn sie mussten ohne vorherige Probe, ganz spontan „Kumbaya, my Lord“ und „Zehn kleine Fische“ vor einem recht großen Teil der Londoner Bevölkerung singen. Vor allen Dingen hat man gemerkt, dass die Londoner Bevölkerung wenig Begeisterung zeigte,was sich in dem Spendenkoffer widerspiegelte (bis auf einen Penny war der Koffer vollkommen leer). Das Traurige an der Sache war, dass Alex den Penny vorher einem Londoner gegeben hatte, der diesen dann in unseren Spendenkoffer geben sollte, damit unser Spendenkoffer nicht vollkommen leer aussah. Ein kleiner Trost, aber wenigstens hatten wir unseren Spaß.

Der letzte Punkt auf der Liste war das Musical am Abend, also hatten wir noch sehr viel Freizeit. Einige von uns gingen auch in ein Museum, anstatt ein Musical vor Ort zu besuchen, um den kulturellen Teil abhaken zu können. So auch Herr Kluger und Herr Pläster. Frau Kleymann und Frau Nattkemper hingegen sind mit einigen Schülern in das Musical „Thriller“ gegangen und haben zwei kleine Sektflaschen ins Theater geschmuggelt. Frau Nattkemper wollte uns nämlich mit der Lektion belehren, dass Sie mit Ihrem Charme einfach alles schaffen würde. Und so war es dann auch. Sie schmuggelte den Sekt in ihrer Tasche mühelos und mit einem Lächeln auf dem Gesicht an den Kontrolleuren vorbei ins Theater. Eins stand fest: Wir konnten nicht abstreiten, dass wir noch von Frau Nattkemper lernen können. Bevor die Vorstellung dann anfing, öffneten Frau Nattkemper und Frau Kleymann ihren Sekt zurecht mit einem Siegerlächeln. Nach einem Schluck Sekt wollten dann Frau Nattkemper und Frau Kleymann ein Selfie mit uns machen. Wie gut, dass sie uns dabei hatten, denn Frau Kleymann lernte ihr erstes Selfie zu machen. Die eigentliche Show war auch sehr spektakulär und regte zum Mitmachen an. Man konnte also sagen, ein gelungener letzter Abend in London.

Der nächste Tag war auch schon unser letzter in London, denn um 20 Uhr sollten wir schon wieder abreisen und nach Hause fahren. In dieser Zeit packten wir unsere Koffer, räumten die Zimmer auf und gingen dann noch einmal auf eine letzte Erkundungstour in London. Einige sind noch in das größte Shoppingcenter Europas (Westfield) auf große Shoppingtour gegangen, andere haben noch den Buckingham Palace besucht und die Restlichen haben noch die Wembley Stadion Tour gemacht. Um 19.30 Uhr waren wir dann alle bereit, London auf Wiedersehen zu sagen und endlich nach Hause zu fahren.

Einerseits, weil wir uns auf unsere eigenen Betten freuten und andererseits, weil es die letzten 30 Minuten im Hotel kriminell gefährlich wurden. Zwei Polizeiautos standen vor dem Hotel, weil ein Mann sich mit dem Bodyguard des Hotels geprügelt hatte und nicht aus dem Hotel heraus wollte. Darum waren wir froh, dass wir keine weitere Nacht in dem Hotel verbringen mussten.

Abschließend kann man sagen, dass die LK-Fahrt unvergesslich geworden ist und es eine Menge Spaß gemacht hat. Deshalb bedanken wir uns herzlich bei Herrn Pläster, Herrn Kluger, Frau Kleymann und Frau Nattkemper für diese sehr gut geplante, schöne und vor allem lustige LK-Fahrt, an die wir uns bestimmt noch ewig erinnern werden.

- Michelle Kozdon -

 

 

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GAPP (German American Partnership Program) & GAVE (German American Virtual Exchange)

Das deutsch-amerikanische Partnerschaftsprogramm (GAPP) ist aus dem Schulleben des AFG nicht mehr wegzudenken. Das Programm wird gefördert und begleitet durch den PAD des KmK auf deutscher Seite und durch das Goethe Institut New York auf amerikanischer Seite.

Die Wege zu diesem immer weiter wachsenden Projekt interkultureller Begegnung wurden in 2008 die Wege geebnet, bereits in 2009 fand die erste Austauschbegegnung in USA statt. Gestartet sind wir allein mit der Warren Central High School in Bowling Green, Kentucky, innerhalb weniger Jahre konnten wir den Kreis unserer Partnerschulen jedoch noch um die Greenwood High School und South Warren High School erweitern. Unsere Ansprechpartnerinnen in Kentucky, Nicole May (Projektleitung), Collin Smith (Projektleitung/GHS), Dallisa Haas (SWHS) und Austin Lowe (WCHS), sind ebenso wie das GAPP Kernteam am AFG, Heike Armbrust (Projektleitung), Birgit Berendes und Christina Buttkereit, die tragenden Säulen des Programms.

In Kooperation mit unseren Partnerschulen in Bowling Green organisieren wir eine jährliche Austauschbegegnung in Kentucky im November sowie den Gegenbesuch in Werne im Juni. Das USA Austauschprogramm ist vorgesehen für die Jahrgangsstufe 10 bzw. EF. Im Vordergrund stehen dabei die Sprachbildung und interkulturelles Lernen, was immer wieder nachhaltig erkennbar und durch einen hohen Motivationsfaktor gestützt ist.

Aus der Situation der Pandemie heraus haben der PAD und das Goethe Institut New York nun den virtuellen deutsch-amerikanischen Austausch (GAVE) ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Programms treten die Schulen, Teams und Schülerschaft auf digitalem Wege in Kontakt, arbeiten an gemeinsamen Projekten, erstellen digitales Material, das das interkulturelle Lernen auch auf virtuellem Weg möglich macht. Es ist vorgesehen, GAVE auch nach der zeit der Pandemie am Leben zu erhalten, was am AFG zum Beispiel durch die Einrichtung der International Corner verdeutlicht wird, die u.a. auch ein GAVE Produkt ist.

 
 

Dokumente

Sekundarstufe I (Klasse 5 bis 9)

 

Schulinterner Lehrplan SI

Leistungsmessungskonzept SI


Sekundarstufe II (EF, Q1, Q2)

Schulinterner Lehrplan SII (EP)

Leistungsmessungskonzept SII

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